Die gute Sieben

Deutschland 1939/1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Bernd Flor, ein alternder, aber noch immer sehr attraktiver Schauspieler, fühlt sich im privaten Leben am wohlsten in der Rolle des nimmermüden Don Juan. Sechsmal war er bereits verheiratet, und alle sechs Frauen verließ er, obwohl die Ehen keineswegs unglücklich waren, im Gegenteil: mit allen Damen pflegt er noch immer freundschaftliche Verhältnisse, ganz besonders mit seiner ersten Ex-Gattin Katharina. Mit ihr hat Flor auch einen erwachsenen Sohn, Lukas, der mit zunehmendem Alter das Treiben seines Vaters immer kritischer betrachtet.

 


Als Flor sich anschickt, zum siebten Mal vor den Traualtar zu treten, um der jungen Studentin Lotte sein Jawort zu geben, spinnt Lukas gemeinsam mit einem Filmregisseur, dem Flor einst die Frau abspenstig machte, eine Intrige: Der Regisseur soll unter großem Werberummel einen Film mit dem Titel "Der Thronfolger" inszenieren, in dem Lukas die Hauptrolle übernimmt. So soll dem Publikum das steigende Alter des bekannten Casanovas Bernd Flor vor Augen geführt werden. Flor Senior ist von dieser Neuigkeit natürlich alles andere als begeistert. Als sich Lotte dann auch noch in Lukas verliebt, ist das zuviel für den Altstar – er beginnt ernsthaft über seinen Lebenswandel nachzudenken.

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Credits

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Musik

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Herstellungsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 09.11.1939 - Dezember 1939
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 15.07.1940, Berlin, Marmorhaus

Titel

  • Originaltitel (DE) Die gute Sieben

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 15.07.1940, Berlin, Marmorhaus

Prüffassung

Länge:
2830 m, 103 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 13.02.1940, B.53309, Jugendverbot / nicht feiertagsfrei