Die gefrorenen Blitze

DDR 1966/1967 Spielfilm

Inhalt

Teil 1. – Target Peenemünde
Teil 2. – Password Paperclip

Im November 1939 erhält das britische Konsulat in Norwegen Unterlagen, nach denen die Nazis in Peenemünde geheime Raketenforschungen durchführen. Da die Briten jedoch an der Authentizität des so genannten "Oslo-Reports" zweifeln, können die Deutschen ihre Experimente ungehindert fortsetzen. Zur gleichen Zeit versuchen Widerstandsgruppen aus Frankreich, England, Polen und Deutschland, die Geheimstation der Nazis ausfindig zu machen und zu sabotieren. Erst als die erste Rakete vom Typ "V 2" erfolgreich gestartet wird, beginnen auch die Alliierten Befehlshaber, sich für den "Oslo-Report" zu interessieren. Unterdessen wächst auch in Peenemünde selbst der Widerstand gegen das Projekt. Während durch einen gezielten Bombenangriff der Alliierten weite Teile der Forschungseinrichtung zerstört werden, kann die Produktion der "V 2" Raketen ungehindert weitergehen. Doch die mit dem Zusammensetzen der Raketen betrauten Zwangsarbeiter beginnen mit einer systematischen Sabotage-Aktion – und sorgen so für den Absturz der Geschosse.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Alle Credits

Dramaturgie

Titel

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
4518 m, 166 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
s/w, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 13.04.1967, Berlin, Kosmos

Titel

  • Originaltitel (DD) Die gefrorenen Blitze
  • Abschnittstitel (DD) Teil I: Target Peenemünde
  • Abschnittstitel (DD) Teil II: Password Paperclip

Fassungen

Original

Länge:
4518 m, 166 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
s/w, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 13.04.1967, Berlin, Kosmos

Auszeichnungen

1968
  • Heinrich-Greif-Preis III. Klasse
1967
  • Prädikat: Wertvoll