Die Fastnachtsbeichte

BR Deutschland 1960 Spielfilm

Inhalt

Am Fastnachtssamstag des Jahres 1913 kommt ein junger Mann in den Mainzer Dom, um zu beichten. Doch ehe er beginnen kann, sackt er im Beichtstuhl mit einem Messer im Rücken zusammen. Zur gleichen Zeit bereitet sich Adelbert Panezza auf die "närrische Zeit" und seine Rolle als Fastnachtsprinz vor. Seine Kinder Jeanmarie und Bettine beobachten sein Treiben wohlwollend, aber spöttisch, und im Trubel taucht unverhofft Viola Toralto, ein hübsches Mädchen aus dem italienischen Zweig der Familie, auf. Jeanmarie verliebt sich in sie, muss aber feststellen, dass sie ein Armband besitzt, dass ähnliche Insignien trägt wie die Tatwaffe in dem Aufsehen erregenden Mordfall. Die Lage spitzt sich zu, als sich herausstellt, dass der Ermordete Panezzas unehelicher Sohn war.

Remake: als TV-Film, 1976, von Eberhard Itzenplitz.

 

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Herstellungsleitung

Produktionsleitung

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Dreharbeiten

    • Februar 1960 - Mai 1960: Mainz, Hallgarten, Schloß Reichartshausen (Rheingau)
Länge:
2751 m, 101 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
Eastmancolor, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 14.07.1960, 22865, ab 18 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 15.09.1960, Mainz, Prinzess

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Fastnachtsbeichte

Fassungen

Original

Länge:
2751 m, 101 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
Eastmancolor, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 14.07.1960, 22865, ab 18 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 15.09.1960, Mainz, Prinzess

Prüffassung

Länge:
2746 m, 101 min
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.07.1997, 22865 [3. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 15.08.1960, 22865 [2. FSK-Prüfung]