Der letzte Akt

Österreich 1954/1955 Spielfilm

Inhalt

Der Versuch, die letzten zehn Tage Adolf Hitlers und seiner Untergebenen im Führerbunker in Berlin minutiös nachzuerzählen. Eine Mischung aus dokumentarischen, pseudo-dokumentarischen und frei erfundenen Szenen. Nach einem Manuskript von Erich Maria Remarque und dem Buch "Ten Days to Die" von Michael M. Musmanno, Richter bei den Nürnberger Prozessen. Neben Hitler sind die Generäle Burgdorf und Krebs die beherrschenden Gestalten, um die sich (fast) alle verbliebenen "Größen" von Militär und Partei des Dritten Reiches, samt Familien, ranken. Rein fiktiv ist die Figur des "aufrechten Deutschen", Hauptmann Wüst, eines Abgesandten der untergegangenen 9. Armee, der gegen Ende von der SS niedergeschossen wird und mit den Worten "Sag nie wieder ′jawohl′ …" auf den Lippen stirbt.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kameraführung

Arrangement

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Länge:
3200 m, 117 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 06.04.1955

Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.04.1955, Köln;
Uraufführung (AT): 15.04.1955, Wien

Titel

  • Originaltitel (AT) Der letzte Akt

Fassungen

Original

Länge:
3200 m, 117 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 06.04.1955

Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.04.1955, Köln;
Uraufführung (AT): 15.04.1955, Wien