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Das himmelblaue Abendkleid

Deutschland 1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Als Sohn des Zürcher Modehausbesitzers Haberland kann Hans Haberland seinen häufig wechselnden Liebschaften so ziemlich jeden Kleiderwunsch erfüllen. Seiner aktuellen Freundin Lizzie hat es ein herrliches, himmelblaues Abendkleid angetan – nur wird ausgerechnet dieses Kleid von seinem Vater an einen Berliner Geschäftsfreund verkauft.

 

Hans reist dem Kleid hinterher, während ein Jugendfreund Lizzies die Polizei auf das teure Kleid aufmerksam macht, da Schmuggelverdacht besteht.
Der Berliner Käufer hat das Abendkleid inzwischen zu einem Scheinpreis an eine von ihm verehrte Dame verkauft. Diese Dame wiederum bringt das Kleid ins Pfandhaus, um ihren Gatten zu täuschen: Sie lügt ihm vor, den Pfandschein gefunden zu haben und bittet ihn, das Kleid auszulösen. Der Ehemann, ein Schriftsteller, schenkt das Kleid jedoch seiner heimlichen Geliebten und kauft seiner Gemahlin einen billigen Fummel von der Stange. Inzwischen hat Hans die Ehefrau ausfindig gemacht, wird von dieser allerdings für den Detektiv gehalten, der das Liebesleben ihres Mannes ausspionieren soll ...

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Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch-Mitarbeit

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Darsteller

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • April 1940 - Juni 1940: Umgebung von Berlin
Länge:
2128 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 20.01.1950, 00780, ab 12 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 05.02.1941, Berlin, Marmorhaus

Titel

  • Originaltitel (DE) Das himmelblaue Abendkleid

Fassungen

Original

Länge:
2128 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 20.01.1950, 00780, ab 12 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 05.02.1941, Berlin, Marmorhaus

Prüffassung

Länge:
2166 m, 79 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 14.01.1941, B.54876, Jugendverbot