Günter Rohrbach Filmpreis: Ausschreibung für 2026 hat begonnen

Die Ausschreibung für den 16. Günter Rohrbach Filmpreis hat begonnen. Bis zum 31. Juli 2026 können deutschsprachige Kino- und Fernsehfilme, die das Thema "Arbeitswelt und Gesellschaft" behandeln und eine Länge von mindestens 80 Minuten haben, an dem renommierten Wettbewerb teilnehmen. 

 

Alle Informationen sowie die Ausschreibungsmodalitäten sind zu finden unter www.guenter-rohrbach-filmpreis.de.

In Würdigung der Verdienste des Kino- und Fernsehproduzenten Prof. Dr. Günter Rohrbach, Sohn der Stadt Neunkirchen, und zur überregionalen Kulturförderung deutschsprachiger Filme, vergibt die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung gemeinsam mit der Kreisstadt Neunkirchen fünf mit insgesamt 26.000 Euro dotierte Auszeichnungen.

Die Verleihung des Günter Rohrbach Filmpreises findet am 06. November in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt. Zusätzlich zum Hauptpreis mit einer Preissumme von 10.000 Euro werden vier weitere Preise vergeben: Der Preis für den besten Darsteller / die beste Darstellerin i.H.v. insgesamt 5.000 Euro und drei Sonderpreise i.H.v. 2.500 Euro, 3.500 Euro und 5.000 Euro.

Über den Günter Rohrbach Filmpreis:
Prof. Dr. Günter Rohrbach zählt zu den erfolgreichsten Filmproduzenten in Deutschland. Mit Filmen von Format wurde er im Laufe seiner fünf Jahrzehnte umfassenden Karriere einer der wagemutigsten, innovativsten und einflussreichsten Produzenten, dessen Weg vom Redakteur des WDR über den Studiochef der Bavaria und Professor an der HFF München zum Präsidenten und jetzigen Ehrenpräsidenten der Deutschen Filmakademie führte.

Seit 1961 hat er Film- und Fernseharbeiten von Weltruf produziert, junge Talente gefördert, mit Studioarbeiten Maßstäbe gesetzt und die heimische Filmindustrie wohlwollend kritisch begleitet. Zu seinen Filmen zählen internationale Erfolgsproduktionen wie "Das Boot", "Die unendliche Geschichte" und "Die weiße Massai", Höhepunkte der Fernsehgeschichte wie "Berlin Alexanderplatz" und nationale Kinohits wie "Die Apothekerin", "Rennschwein Rudi Rüssel" und "Schtonk".

Der nach dem gebürtigen Neunkircher benannte Preis wurde 2011 zum ersten Mal vergeben. Am Wettbewerb können deutschsprachige Spielfilme mit einer Länge von mindestens 80 Minuten teilnehmen, die in den Themenbereich "Arbeitswelt und Gesellschaft" gehören.

Quelle: www.guenter-rohrbach-filmpreis.de