Vater und Sohn

Deutschland 1929 Spielfilm

Inhalt

Jean Bonnard und sein Partner Epstein haben ein angesehenes Rechtsanwaltsbüro in Paris. Während Epstein ein Lebemann ist, hat sich Bonnard nach dem Tod seiner Frau ganz zurückgezogen. Da kommt sein Sohn Marcel nach Paris zurück und bringt Leben in das stille Haus. Bald gehen Vater und Sohn Bonnard bummeln und feiern ausgelassene Nächte. Doch dieses Leben hinterlässt Spuren. Als Bonnard die Scheidung von Madame Tibot übernimmt, muss er auf die Frage, ob er sie öffentlich geküsst habe, die Aussage verweigern. Die Scheidung platzt, Madame Tibot ist die Schuldige. Sie fühlt sich kompromittiert und will ihn zwingen, sie zu heiraten. Doch Sohn Marcel denkt sich etwas aus. Obwohl er mit Stella ein Rendezvous hat, geht er für den Papa zu Madame Tibot, während sich der Vater um die junge Liebe seines Sohnes kümmert, in die er sich allerdings auf der Stelle verliebt. Bald sehen Vater und Sohn sich als Rivalen. Bevor die Rivalität aber ernsthaft wird, ziehen beide ihren Frack an und gehen bummeln.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Drehbuch

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Bau-Ausführung

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • August 1929 - September 1929: Paris
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.10.1929, Berlin, Atrium

Titel

  • Verleihtitel (AT) Wenn der Vater mit dem Sohne...
  • Originaltitel (DE) Vater und Sohn

Fassungen

Original

Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.10.1929, Berlin, Atrium

Prüffassung

Länge:
7 Akte, 2219 m, 82 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 21.10.1929, B.23888, Jugendverbot