Marie-Luise Schramm

Darstellerin
Berlin

Biografie

Marie-Luise Schramm, geboren am 2. Mai 1984 in Berlin. Die Tochter eines Schauspielerehepaares verließ vorzeitig die Schule, nachdem sie einige Auftritte in TV-Serien wie "Max Wolkenstein" (1995) und eine durchgehende Rolle in "Unser Charlie" (1995 bis 1998) hatte. Mit 15 Jahren spielte sie im TV-Film "Der Sommer mit Boiler", gefolgt von einigen weiteren Fernsehfilmen wie "Die Schönste aus Bitterfeld" und "Tatort: Bermuda". Ihre erste Kinorolle hatte Schramm in "Mein Bruder, der Vampir" (2001) von Sven Taddicken.

Autorin Sabine Brodersen, die bereits "Sommer mit Boiler" geschrieben hatte, maßschneiderte für Schramm die Rolle der Mareike in Katinka Feistls "Bin ich sexy?" (2004). Die Darstellung der Vorstadtgöre, die von der Modelkarriere träumt, obwohl sie keine Traummaße vorweisen kann, brachte dem Nachwuchstalent neben anderen Preisen auch den Förderpreis Deutscher Film als Beste Darstellerin ein.

Nach Rollen in Vanessa Jopps "Komm näher" (2006) und weiteren Fernsehrollen, etwa in der Serie "Die Familienanwältin" (2006-2007), ist sie 2008 in "Was am Ende zählt" von Julia von Heinz an der Seite von Paula Kalenberg erneut in einer Kinohauptrolle zu sehen.
Marie-Luise Schramm ist auch als Synchronsprecherin tätig.

 

FILMOGRAFIE

2009
  • Synchronsprecher
2006/2007
  • Darsteller
2006/2007
  • Darsteller
2006
  • Darsteller
2005/2006
  • Darsteller
2004/2005
  • Darsteller
2004/2005
  • Darsteller
2003/2004
  • Darsteller
2002/2003
  • Darsteller
2002/2003
  • Darsteller
2002
  • Darsteller
1999/2000
  • Darsteller
1999/2000
  • Sprecher
1994-1997
  • Sprecher