Zur 26. Ausgabe von Edimotion – Festival für Filmschnitt und Montagekunst hat die Vorjury erneut herausragende Montagearbeiten aus dem deutschsprachigen Raum ausgewählt. In den drei Wettbewerbskategorien wurden insgesamt 16 Editor*innen für ihre Leistungen an 15 Filmen nominiert. Eingereicht werden konnten majoritär in Deutschland, der Schweiz und Österreich produzierte Filme.
Edimotion findet vom 16. bis 19. Oktober 2026 im Filmforum NRW im Museum Ludwig sowie im Filmhaus Köln statt. Im Zentrum stehen auch dieses Jahr die Schnitt Preise für Spielfilm, Dokumentarfilm und Kurzfilm als einzigartige Auszeichnung der Montagekunst – weitere Bestandteile des Festivalprogramms sind nach dem Auftakt mit den Workshops der Edimotion Akademie wie üblich die das Festival feierlich eröffnende Hommage-Reihe und der International Day. Ein jährlich wechselnder Themenschwerpunkt sowie weitere branchenspezifische Veranstaltungen runden die Veranstaltung ab.
Alle Filme werden im Rahmen des Festivals in Anwesenheit der nominierten Editor*innen gezeigt und von Montagedialogen begleitet. Die Gewinner*innen werden während des Festivals von gewerkeübergreifend besetzten Jurys bestimmt.
Die Preisverleihung findet am Montag, den 19. Oktober 2026 statt.
Die Nominierungen der Schnitt Preise 2026 sind:
Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm (dotiert mit 7.500 €)
Damien Hauser für "Memory of Princess Mumbi" (CH, KEN, SAU, Regie: Damien Hauser)
Gesa Jäger für "Gelbe Briefe" (DE, FRA, TUR, Regie: İlker Çatak)
Evelyn Rack für "In die Sonne schauen" (DE, Regie: Mascha Schilinski)
Karine Sudan für "À bras-le-corps" (CH, BEL, FRA, Regie: Marie-Elsa Sgualdo)
Hansjörg Weißbrich für "Rose" (AT, DE, Regie: Markus Schleinzer)
Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm (dotiert mit 7.500 €)
Vincent Assmann für "The Cowboy" (DE, Regie: André Hörmann)
Jana Dugnus für "Im Prinzip Familie" (DE, Regie: Daniel Abma)
Anna Kirst für "Grünes Licht" (AT, Regie: Pavel Cuzuioc)
Kathrin Schmid und Laura Coppens für "Sedimente" (CH, Regie: Laura Coppens)
Charlotte Tourrès für "Innere Emigranten" (DE, FRA, Regie: Lena Karbe)
Förderpreis Schnitt (Kurzfilm) (dotiert mit 2.500 €)
Erni Hannah Burgmann für "Splitter" (DE, Regie: Marie Pauline Bagh)
Anjuna Hartmann für "From Ecuador With Love" (DE, ECU, Regie: Jonathan Brunner)
Emma Holzapfel für "Mother of a Son" (DE, Regie: Kevin Koch)
Miri Klischat für "Garden of Edie" (DE, Regie: Miri Klischat)
Jonathan Meiri für "Found & Lost" (AT, Regie: Reza Rasouli)
Quelle: www.edimotion.de