Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht

Deutschland Österreich 2024-2026 Dokumentarfilm

Inhalt

Sie war die "lärmendste Schauspielerin in Berlin". Helene Weigel, Mitgründerin und Intendantin des Berliner Ensembles, hat nicht nur die Theaterszene maßgeblich geprägt, sondern auch die Gesellschaft aufgerüttelt. 1923 trifft sie Bertolt Brecht, es entsteht eine tiefe Beziehung, die bis zu seinem Tod halten soll. Maria Wischnewski lässt die Kommunistin und Ausnahmekünstlerin aus dem Schatten Brechts heraustreten. Eindringliches Archivmaterial macht ihre Energie beinahe physisch greifbar. Eine weitere Ebene eröffnen der von Birgit Minichmayr und August Diehl vorgelesenen Briefwechsel sowie die Erinnerungen Katharina Thalbachs, die Helene Weigel noch als Kind im Berliner Ensemble erlebt hat. Ein vielschichtiges Frauenporträt des 20. Jahrhunderts.

Quelle: DOK.fest München 2026 / Anja Klauck

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Credits

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Dreharbeiten

    • 25.09.2024 - 20.12.2024: Berlin, Wien, London, Sligo, Dänemark, Santa Monica
Länge:
102 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.06.2026, 283013, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.05.2026, München, DOK.fest;
Kinostart (DE): 12.11.2026

Titel

  • Arbeitstitel (DE) So wie es ist, bleibt es nicht - Helene Weigel
  • Originaltitel (DE) Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
  • Verleihtitel (eng) Helene Weigel - Instructions for a Revolution

Fassungen

Original

Länge:
102 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.06.2026, 283013, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.05.2026, München, DOK.fest;
Kinostart (DE): 12.11.2026