Séraphine

Frankreich Belgien 2009 Spielfilm

Inhalt

Ein filmisches Porträt der Künstlerin Séraphine Louis, einer der zentralen Vertreterinnen der "Naiven Kunst". Frankreich, 1912: Der renommierte deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde zieht von Paris in das Städtchen Senlis, um sich fernab des Großstadttrubels dem Schreiben zu widmen. Er stellt eine Haushälterin namens Séraphine ein, die unscheinbar wirkt, sich aber als durchaus resolut und widerborstig erweist. Eines Tages findet Uhde, der als Entdecker von Picasso und Rousseau gilt, ein kleines, auf Holz gemaltes Bild. Von dem eigenwilligen Stil der Arbeit beeindruckt ist Uhde umso überraschter, als ausgerechnet Séraphine sich als die Malerin des Bildes entpuppt. Uhde beschließt, ihre Ambitionen zu fördern – und setzt damit eine bedeutende künstlerische Karriere in Gang.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Länge:
3578 m, 131 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 14.12.2009, 120932, ab 6 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 17.12.2009

Titel

  • Originaltitel (FR DE BE) Séraphine

Fassungen

Original

Länge:
3578 m, 131 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 14.12.2009, 120932, ab 6 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 17.12.2009

Auszeichnungen

Académie des César, Frankreich 2009
  • César, Beste Musik
  • César, Beste Ausstattung
  • César, Beste Kostüme
  • César, Beste Kamera
  • César, Bestes Drehbuch
  • César, Beste Hauptdarstellerin
  • César, Bester Film