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Scherbentanz

Deutschland 2001/2002 Spielfilm

Inhalt

Nach seinem eigenen Roman inszenierte Chris Kraus die Geschichte des jungen Leukämiekranken Jesko, der im Angesicht des Todes noch einmal mit den Wunden seiner Kindheit konfrontiert wird. Anlässlich der feierlichen Übergabe der elterlichen Firma an seinen Bruder Ansgar kehrt er widerstrebend in die Nobelvilla seines mächtigen Vaters zurück. Dort erwartet ihn eine Überraschung: Der Vater hat durch einen Detektiv Jeskos geistig verwirrte und völlig heruntergekommene Mutter in einem Obdachlosenheim aufspüren lassen, die als einzige noch für eine Knochenmarkspende in Frage käme. Nicht zuletzt die Grausamkeit ihres despotischen und faschistoiden Ehemannes hat sie in diesen Zustand gebracht. Jesko indessen, der sie seit zwanzig Jahren nicht gesehen hat, macht sie für seine zerstörte Kindheit verantwortlich und will nichts von ihr wissen. Doch ihre Gegenwart zwingt die Familienmitglieder, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Szenenbild

Kostüme

Schnitt

Ton-Schnitt

Schnitt Sonstiges

Ton-Assistenz

Darsteller

Produzent

Producer

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 12.08.2001 - 12.10.2001: Baden-Württemberg
Länge:
2781 m, 101 min
Format:
Super16mm - Blow-Up 35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 17.10.2002, 91991, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 03.07.2002, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 31.10.2002;
TV-Erstsendung (DE FR): 27.06.2003, Arte

Titel

  • Originaltitel (DE) Scherbentanz

Fassungen

Original

Länge:
2781 m, 101 min
Format:
Super16mm - Blow-Up 35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 17.10.2002, 91991, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 03.07.2002, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 31.10.2002;
TV-Erstsendung (DE FR): 27.06.2003, Arte

Auszeichnungen

Bayerischer Filmpreis 2003
  • Beste Nebendarstellerin
  • Nachwuchspreis für Regie
2003
  • Deutscher Kamerapreis
FBW 2002
  • Prädikat: Wertvoll
Filmfest, München 2002
  • Förderpreis Deutscher Film in der Kategorie Drehbuch