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Preußische Liebesgeschichte

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

In Freienwalde begegnen sich Prinz Wilhelm von Preußen und Elisa Radziwill und verbringen einen unvergesslichen Tag miteinander. Bei einer neuerlichen Begegnung im Palais Radziwill in Berlin lauscht Wilhelm völlig verzückt Elisas Gesang. Die Hofgesellschaft aber wird unruhig, weil die Radziwills nicht als standesgemäß gelten. Der König schickt den Prinz auf Reisen, damit er möglichst viele ebenbürtige junge Damen kennen lernt. Nur auf der Rückreise darf er kurz auf dem schlesischen Schloss der Radziwills in Ruhberg vorbeischauen. Wieder verbringen die Liebenden glückliche Stunden, was den König veranlasst, das sofortige Ende dieser Beziehung zu verlangen.

 


Auch Elisa weiß, dass sie verzichten muss, denn sie ist schwer krank. Nur Prinzessin Auguste hat es verstanden, das Vertrauen der beiden Liebenden zu gewinnen. Sie wird Prinz Wilhelm heiraten und trotzdem die beste Freundin der Kranken bleiben. So trägt Elisa tapfer ihr Schicksal und singt noch einmal für ihre große Liebe, dann bricht sie zusammen. Sie stirbt in Freienwalde.

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Credits

Regie

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera-Assistenz

Schnitt

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 11.07.1938 - September 1938: Schmiedeberg, Schloß Ruhberg (Riesengebirge), Umgebung von Berlin (Pfaueninsel u.a.)
Länge:
2510 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.03.1950, 00977, Uneingeschränkt / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 19.01.1984, 00977 [2. FSK-Prüfung]

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.04.1950, München

Titel

  • Originaltitel (DE) Preußische Liebesgeschichte
  • späterer Verleihtitel Liebeslegende
  • Arbeitstitel Preußische Liebeslegende

Fassungen

Original

Länge:
2510 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.03.1950, 00977, Uneingeschränkt / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 19.01.1984, 00977 [2. FSK-Prüfung]

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.04.1950, München

Prüffassung

Länge:
2730 m, 100 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): Dezember 1938, Verbot