Lang ist der Weg

Deutschland (West) 1947/1948 Spielfilm

Inhalt

Frühe Reflektion eines Überlebenden des Holocausts, der – in jiddischer und polnischer Sprache – das Schicksal einer jüdischen Familie erzählt: Die Familie Jelin wird, als die Deutschen 1939 Polen besetzen, zunächst ins Ghetto getrieben und dann nach Auschwitz abtransportiert. Dem Sohn David gelingt die Flucht aus dem Deportationszug, er schlägt sich zu den Partisanen durch und überlebt den Krieg. Er erfährt, dass sein Vater umgekommen ist, die Mutter ist verschollen. In Warschau lernt David Dora Berkowicz kennen, die ihre Eltern verloren hat und ebenso verzweifelt ist wie er. Sie verlassen Polen und landen in der amerikanischen Besatzungszone in einem Lager für Displaced Persons. Dort heiraten sie und finden sogar Davids verschollene Mutter, die KZ und Krieg überlebt hat. Gemeinsam hoffen sie, Deutschland verlassen und in einem jüdischen Staat weiterleben zu können.

 

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Credits

Alle Credits

Länge:
2135 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Alliierte Militärzensur (DE): August 1948

Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.09.1948, Berlin, Marmorhaus

Titel

  • Originaltitel (DE) Lang ist der Weg
  • Titelübersetzung Lang is der Veg
  • Verleihtitel (US) Long Is the Road

Fassungen

Original

Länge:
2135 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Alliierte Militärzensur (DE): August 1948

Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.09.1948, Berlin, Marmorhaus