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Es wird schon wieder besser...

Deutschland 1931/1932 Spielfilm

Inhalt

Der arbeitslose Ingenieur Fred hat einen Vorstellungstermin bei den Ringler-Automobilwerken und muss gleichzeitig vor Gericht den Offenbarungseid leisten. Sein Freund Willi übernimmt den Gerichtstermin an seiner Stelle, wird aber auf Bestreben von Justizrat Feldacker, Berlins bekanntestem Anwalt, sofort verhaftet. Derweil muss auch Edith, des Automobilherstellers temperamentvolles Töchterlein, vor Gericht erscheinen und wird wegen wiederholten Verstoßes gegen die Verkehrsvorschriften zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Wütend braust sie mit Feldacker im Sportwagen davon und fährt dabei Fred über den Haufen. Obwohl es Fred bald schon wieder gut geht, täuscht er, um sich an Feldacker zu rächen, vor, sein Gedächtnis verloren zu haben. Inzwischen finden Edith und Fred Gefallen aneinander, und finden auch eine Lösung, um Ediths neuerliche Verwicklung in einen Verkehrsunfall zu vertuschen: Fred muss vor Gericht nicht aussagen, wenn – er mit der Angeklagten verheiratet ist.

 

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Credits

Regie

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Länge:
1832 m, 67 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 01.02.1932

Aufführung:

Uraufführung (DE): 06.02.1932, Berlin, Gloria-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Es wird schon wieder besser...
  • Weiterer Titel (DE) Führerschein ins Glück
  • Weiterer Titel (DE) Teufelchen

Fassungen

Original

Länge:
1832 m, 67 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 01.02.1932

Aufführung:

Uraufführung (DE): 06.02.1932, Berlin, Gloria-Palast