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Ein Hochzeitstraum

Deutschland 1936 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die gutherzige Witwe Polenska betreibt ein kleines Gasthaus an der polnisch-russischen Grenze, das sie – nicht ohne Ironie – "Grand Hotel Bellevue" nennt. Die Geschäfte gehen gut, trotzdem will Frau Polenska ihr Lebenswerk aufgeben, um einen adeligen Mann zu heiraten. Dies tut sie nicht aus Eigennutz, sondern um ihrer Tochter Vera eine bessere gesellschaftliche Position zu sichern. Ist Vera erst einmal adelig, findet sich auch bald ein reicher Ehemann für sie, so Frau Polenskas Logik. Den passenden Mann für sich selbst hat die Mutter bald gefunden. Fürst Narischkin ist ganz begierig darauf, sie zu heiraten. Bei einer Reise an die Riviera kommt es dann zur Zerstörung ihrer Träume. Vera verliebt sich nicht in den Prinzen von Illyrien, sondern in den Chauffeur Paul. Als sie auch noch erfährt, dass ihr eigener Mann gar kein Fürst, sondern lediglich ein Kammerdiener ist, bricht die Welt für Frau Polenska endgültig zusammen ...

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Standfotos

Musikalische Leitung

Darsteller

Produzent

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • Juni 1936 - Juli 1936
Länge:
10 Akte, 2626 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.09.1936, B.43515, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.10.1936, München, Gloria-Palast, Rathaus-Lichtspiele;
Aufführung (DE): 12.10.1936, Berlin, Atrium

Titel

  • Originaltitel (DE) Ein Hochzeitstraum
  • Verleihtitel (AT) Kontuszowka
  • Arbeitstitel Frau Polenska

Fassungen

Original

Länge:
10 Akte, 2626 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.09.1936, B.43515, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.10.1936, München, Gloria-Palast, Rathaus-Lichtspiele;
Aufführung (DE): 12.10.1936, Berlin, Atrium