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Ein gewisser Herr Gran

Deutschland 1933 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Turbulentes Agentenabenteuer: Im Hotel Danieli in Venedig steigt ein gewisser Herr Gran ab. Das ist natürlich nicht sein wirklicher Name, denn er ist ein Geheimagent, der den Auftrag hat, geraubte Papiere wiederbeschaffen, hinter denen auch Hauptmann Gordon von der Gegenseite her ist. Gordon ist in Viola Dolleen verliebt, die steinreiche Nichte eines bekannten Reeders. So gelingt es Gran mithilfe Violas, Gordon für drei Tage auszuschalten und an seiner Stelle in Rom den skrupellosen Kunsthändler Tschernikoff zu treffen, in dessen Besitz sich die Papiere befinden. Tschernikoffs Frau Bianca, eine Freundin Violas, liebt heimlich den jungen Maler Pietro, der ein verfängliches Porträt von ihr gemalt hat. Gran hilft Bianca, jagt Tschernikoff die Geheimpapiere ab und erobert die Frau, die er liebt.

 

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Credits

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Standfotos

Requisite

Musikalische Leitung

Darsteller

Herstellungsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Venedig, Rom
Format:
35mm, 1:1.37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Prüfung: 28.07.1933

Aufführung:

Uraufführung: 15.08.1933

Titel

  • Originaltitel (DE) Ein gewisser Herr Gran

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1.37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Prüfung: 28.07.1933

Aufführung:

Uraufführung: 15.08.1933