Die Herrin der Welt, Teil 2 - Die Geschichte der Maud Gregaards

Deutschland 1919 Spielfilm

Inhalt

Maud Gregaards erzählt ihrem Retter, dem Chinesen Dr. Kien-Lung, ihr Leben: Ihr Vater war ein Archivar im auswärtigen Amt, der von dem skrupellosen Dr. Frohner erpresst wurde, ihm einen chinesischen Geheimvertrag zu überlassen.

 

Als Gregaards den Vertrag entgegen der Abmachung mit Frohner von diesem nicht zurückerhält, begeht er aus Verzweiflung Selbstmord.
Maud verliebt sich in einen Politiker, für den sie Übersetzungen tätigt, um ihr Studium zu finanzieren. Nicht ahnend, um was es sich bei dem Schriftstück handelt, übersetzt Maud auch besagten Geheimvertrag. Der Politiker setzt sich schließlich mit dem Vertrag ins Ausland ab, während Maud als Mittäterin verhaftet und eingesperrt wird. Im Zuchthaus bekommt sie ein Kind, das jedoch kurz nach der Geburt stirbt. Nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis trifft sie ihren ehemaligen Freund, den Baron Bobby, wieder, der sich mittlerweile mit einer anderen verlobt hat und Maud verleugnet.
Durch Zufall gelangt Maud in den Besitz einer Notiz über den Rabbiner von Kuan-Fu, von dem es heißt, dass er das Versteck der Schätze der Königin von Saba kennt. Nun will Maud diese Schätze finden, um endlich die Mittel für eine grausame Rache zu haben.

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Credits

Regie

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Alle Credits

Dreharbeiten

    • Außenaufnahmen: May-Film-Gelände Woltersdorf
    • Studioaufnahmen: Greenbaum-Atelier, Berlin-Weißensee
Länge:
6 Akte, 1967 m, 72 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): Dezember 1919, B.43634, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.12.1919, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Arbeitstitel (DE) Die Gräfin von Monte Christo. Teil I: Im Schuldbuch des Hasses
  • Weiterer Titel (DE) Die Geschichte der Maud Gregaards
  • Gesamttitel (DE) Die Herrin der Welt
  • Originaltitel (DE) Die Herrin der Welt, Teil 2 - Die Geschichte der Maud Gregaards

Fassungen

Original

Länge:
6 Akte, 1967 m, 72 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): Dezember 1919, B.43634, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.12.1919, Berlin, Tauentzien-Palast

Prüffassung

Länge:
6 Akte, 1929 m, 71 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 02.03.1921, B.01453, Jugendverbot