Die Helden sind müde

Frankreich BR Deutschland 1955 Spielfilm

Inhalt

Yves Ciampis Abenteuerfilm thematisiert die Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg thematisiert und wirbt für Völkerverständigung: Afrika nach Kriegsende. Ehemalige französische wie deutsche Soldaten haben sich in der fiktiven Stadt "Free City" niedergelassen, um ihre Kriegserlebnisse zu verarbeiten. Unter ihnen auch die früheren Jagdflieger Michel Rivière und Wolf Gerke. Wolf arbeitet nun als Angestellter, Michel hingegen als Frachtpilot. Bei einem Flugzeugabsturz verliert er seine bis dato wertvollste Fracht, Diamanten. Auf der Suche nach der verlorenen Ladung begegnet er Wolf, der den Auftrag hat, Michel die Steine abzunehmen. Sie kommen sich jedoch nicht in die Quere, sondern freunden sich stattdessen an. Michel deponiert die Steine daraufhin in einem Safe. Die Beiden treffen sich fortan in der Bar des Hotels von François Severin und tauschen sich über die früheren Erlebnisse als Soldaten aus. Als Michels Diamanten vom Hotelbesitzer gestohlen werden, nehmen beide gemeinsam die Verfolgung auf, bei der Michel sogar seinem ehemaligen Kriegsgegner Wolf das Leben rettet.

 

 

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Credits

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Dreharbeiten

    • 28.03.1955 - 10.06.1955: Camargue; Studios Joinville Val-de-Marne
Länge:
115 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (IT): 05.09.1955, Venedig, IFF

Titel

  • Weiterer Titel (FR) Les héros sont fatigués
  • Originaltitel (DE) Die Helden sind müde

Fassungen

Original

Länge:
115 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (IT): 05.09.1955, Venedig, IFF

Länge:
2690 m, 102 bzw. 99 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.09.1955, 10597, ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 13.10.1955;
Erstaufführung (DE): 13.10.1955, Düsseldorf, Residenz-Theater

Auszeichnungen

IFF Venedig 1955
  • Graf-Volpi Pokal (ex aequo >Des Teufels General<), Beste männliche schauspielerische Leistung