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Die Heilige und ihr Narr

Deutschland 1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die kränkliche Rosmarie wächst als Halbwaise auf dem Schloss ihres Vaters auf, des Fürsten von Brauneck. Als sie einmal an Weihnachten wegrennt, um das Christkind zu suchen, liest der Gutsnachbar sie auf, Graf Harro von Thorstein, ein verarmter Adliger und Maler, mit dem Rosemarie schnell eine unzertrennliche Freundschaft und innige Liebe verbindet. Schließlich heiraten sie sogar, werden aber von Rosmaries eifersüchtiger Stiefmutter bedroht, die Rosmarie mit ihrem Jagdwagen überfahren will. Rosmarie wird schwer verletzt, die Stiefmutter aber kommt ums Leben. Und Rosmarie kann langsam genesen und endlich mit Harro glücklich werden.
Weitere Verfilmungen des Stoffes:
"Die Heilige und ihr Narr", 1928, Wilhelm Dieterle;
"Die Heilige und ihr Narr", AT 1957, Gustav Ucicky.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

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Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Standfotos

Requisite

Schnitt

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Produzent

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • April 1935 - Mai 1935: Schloß Langenburg, Bad Pyrmont, Oberstdorf, UFA-Ateliers Neubabelsberg
Länge:
82 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.07.1935, B39716, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung: 06.09.1935, Berlin, UFA-Theater Kurfürstendamm u. Friedrichstaße, Titania-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Heilige und ihr Narr

Fassungen

Original

Länge:
82 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.07.1935, B39716, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung: 06.09.1935, Berlin, UFA-Theater Kurfürstendamm u. Friedrichstaße, Titania-Palast