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Die Frau, nach der man sich sehnt

Deutschland 1929 Spielfilm

Inhalt

Henri Leblanc, Nachkomme eines bankrotten Industriellenclans, soll eine reiche Erbin heiraten und so die familieneigene Fabrik retten. Auf der Hochzeitsreise begegnet Leblanc im Zug der mysteriösen Stascha, die durch das gemeinsame Wissen um ein Verbrechen an Dr. Karoff gebunden ist. Leblanc verfällt ihr, verlässt Hals über Kopf seine Frau und will mit Stascha fliehen. Karoff versucht, sie durch Drohungen daran zu hindern. Als Leblanc die Polizei einschaltet, erschießt Karoff Stascha. – Marlene Dietrichs späterer Rollentypus in den Filmen Josef von Sternbergs hat hier bereits einen Vorläufer.

 

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Credits

Drehbuch

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Drehbuch

Darsteller

Produktionsfirma

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Januar 1929 - Februar 1929: Terra-Glashaus Berlin-Marienfelde
Länge:
6 Akte, 2360 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 26.04.1929, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 29.04.1929, Berlin, Mozartsaal

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Frau, nach der man sich sehnt

Fassungen

Original

Länge:
6 Akte, 2360 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 26.04.1929, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 29.04.1929, Berlin, Mozartsaal

Archivfassung

Länge:
2090 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

TV-Erstsendung (DE): 05.07.1980, Hessen 3/Nord 3/West 3