Der Edelweißkönig

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Zweite Verfilmung des Romans von Ludwig Ganghofer: Der Finkenhofbauer Jörg, seine Schwester Hannerl und ihr Bruder Ferdl halten eng zusammen. Hannerl hat ein Verhältnis mit dem jungen Grafen Ludwig Tannenhofen. Der meint es allerdings nicht allzu ernst mit ihr, und als er das Interesse des jungen Forstgehilfen Gidi an Hannerl bemerkt, zieht er sich leichten Herzens zurück. Hannerl will sich daraufhin das Leben nehmen. Ihr Bruder Ferdl geht wutentbrannt zu dem Grafen, und nach einem erregten Handgemenge glaubt er ihn getötet zu haben. Ferdl wird zuerst von Jörg versteckt, flieht dann in die Berge, wird von der Grenzpolizei gejagt und stürzt in eine tiefe Schlucht. Es stellt sich heraus, dass sowohl Ferdl als auch der Graf noch leben, und zum glücklichen Ende kann Ferdl seine Geliebte heiraten, und Hannerl gibt Gidi das Jawort.

 

Weitere Verfilmungen des Stoffes:
"Der Edelweißkönig", 1919, Peter Ostermayr;
"Der Edelweißkönig", 1957, Gustav Ucicky;
"Der Edelweißkönig", 1975, Alfred Voher.

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Credits

Alle Credits

Dreharbeiten

    • tirol, Patscherkofel, Hafelekar (Innsbruck)
Länge:
2263 m, 83 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.12.1938

Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.01.1939, Stuttgart, Universum;
Aufführung (DE): 15.02.1939, Berlin, U.T. Kurfürstendamm, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Edelweißkönig

Fassungen

Original

Länge:
2263 m, 83 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.12.1938

Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.01.1939, Stuttgart, Universum;
Aufführung (DE): 15.02.1939, Berlin, U.T. Kurfürstendamm, U.T. Friedrichstraße