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Das Haus der Lüge

Deutschland 1925 Spielfilm

Inhalt

Eine Verfilmung von Ibsens "Wildente": Hjalmar Ekdal führt mit seiner Frau Gina und der Tochter Hedwig ein Leben voller Illusionen. Die Wahrheit wird verdrängt, denn sie würde das bürgerliche Wohlleben zerstören - Gina war früher die Geliebte des reichen Jan Werle, der auch Hedwigs Vater ist und heute die Familie materiell unterstützt. Nur Werles Sohn Greger erträgt diese Lügen nicht und erzählt Ekdal die schreckliche Wahrheit. In seiner gekränkten Eitelkeit will dieser zuerst Haus und Familie verlassen, doch seine Schwäche hindert ihn daran, die Annehmlichkeiten seines feigen Lebens aufzugeben. Sein Groll gilt nun der Tochter, die er laut verflucht. Als sie die Worte des Vaters hört, erschießt sie sich in ihrer Verzweiflung. Am Grab finden die Eltern wieder zusammen, nur für Greger, den Wahrheitsfanatiker, stürzt eine Welt zusammen.

 

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Credits

Regie

Kamera

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Kamera

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Darsteller

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Produzent

Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 22.01.1926, Berlin, Mozartsaal

Titel

  • späterer Verleihtitel Arme, kleine Hedwig
  • weiterer Titel Das Schicksal eines jungen Mädchens
  • Originaltitel (DE) Das Haus der Lüge

Fassungen

Original

Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 22.01.1926, Berlin, Mozartsaal

Prüffassung

Länge:
5 Akte, 2077 m
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 18.05.1926, B.12945, Jugendverbot

Länge:
5 Akte, 3037 m
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.11.1925, B.11864, Jugendverbot