Café Electric

Österreich 1927 Spielfilm

Inhalt

Im Wien der 1920er Jahre: Die Tochter des Kommerzialrats Göttlinger ist dem Zuhälter Ferdl verfallen und stiehlt für ihn einen Ring ihres Vaters. Ferdl schenkt den Ring seiner Freundin Hansi, um sie für sich einzunehmen. Diese wiederum liebt Stöger, einen Angestellten Göttlingers. Als Göttlinger im Café Electric seinen Ring an Hansis Finger entdeckt, hält er Stöger für den Dieb und entlässt ihn. Hansi zeigt daraufhin Ferdl bei der Polizei an, doch Stöger, der sich betrogen glaubt, trennt sich von ihr und beginnt ein neues Leben als Journalist. Einige Zeit später soll er über einen Mordversuch berichten – wie sich herausstellt, war Hansi in Lebensgefahr, da der haftentlassene Ferdl sich an ihr rächen wollte. So finden die Liebenden wieder zusammen.

 

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Credits

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Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
7 Akte, 2395 m
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.01.1928, B.17969, Verbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 25.11.1927, Wien;
Aufführung (DE): 22.03.1928, Berlin, Emelka-Palast

Titel

  • sonstiger Titel Die Liebesbörse
  • sonstiger Titel (AT) Wenn ein Weib den Weg verliert
  • Zensurtitel Prostitution. Das Kaufhaus der Liebe
  • Originaltitel (AT) Café Electric
  • deutscher Verleihtitel Prostitution. Irrwege der Liebe

Fassungen

Original

Länge:
7 Akte, 2395 m
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.01.1928, B.17969, Verbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 25.11.1927, Wien;
Aufführung (DE): 22.03.1928, Berlin, Emelka-Palast

Prüffassung

Länge:
7 Akte, 2054 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 03.02.1928, B.18070, Verbot;
Zensur (DE): 13.02.1928, O.00150, Verbot