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Am Dienstag, dem 8. März, ist die legendäre Volksschauspielerin und Charakterdarstellerin Brigitte Mira in Berlin gestorben. Sie wurde 94 Jahre alt.



Anlässlich der diesjährigen Verleihung des Deutschen Filmpreises präsentiert die Deutsche Filmakademie vom 21. März bis zum 1. Mai 2005 alle vorausgewählten Filme im Rahmen des ersten "LOLA Festival".



Am 18. März 2005 wird Christian Petzolds Drama "Wolfsburg" im Rahmen einer Gala mit dem Adolf Grimme Preis in Gold ausgezeichnet. Annette Ernsts Coming-of-Age-Geschichte "Kiss and Run" erhält den Preis in der Sparte "Fiktion und Unterhaltung".

Der renommierte Film- und Fernsehproduzent Thomas Wilkening ist in der Nacht zum 04.3.05 tödlich verunglückt.



Unter der Schirmherrschaft von Veronica Ferres haben sich Ende Februar in Berlin eine Reihe wichtiger Institutionen und Persönlichkeiten der Theater-, Film- und Fernsehbranche zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, das sich der Weiterbildung für Theater-, Film- und Fernsehschaffende verschrieben hat. Es wurde ein Verein gegründet mit der Zielsetzung, ein öffentliches Forum für Weiterbildung zu schaffen, um damit einerseits die Karrierechancen der entsprechenden Berufsgruppen auszubauen und andererseits der regionalen Theater- und Medienlandschaft neue Impulse zu geben.

Am 11.3.2005 wird zum fünften Mal der "Marburger Kamerapreis" verliehen.



Drei Stunden lang sah es so aus, als würde Martin Scorsese endlich seinen lang verdienten Oscar erhalten: In fast jeder Kategorie räumte sein Film "The Aviator" die Preise ab. Doch die zwei wichtigsten Preise des Abends, die Oscars für die "Beste Regie" und den "Besten Film" wurden von Clint Eastwood für sein Boxer-Drama "Million Dollar Baby" in Empfang genommen. Zwar gehörte Eastwoods Film durchaus zu den Favoriten, aber nach dem guten Start für Scorseses "Aviator" kamen die zwei Hauptpreise für Eastwood dennoch einigermaßen überraschend. Scorsese kann sich damit trösten, dass auch Regisseure wie Hitchcock und Welles nie einen Oscar gewonnen haben. Ansonsten verlief der Abend recht vorhersehbar. Jamie Foxx erhielt den Darstellerpreis für "Ray", Hilary Swank und Morgan Freeman wurden für ihre Leistung in "Million Dollar Baby" ausgezeichnet. Die Drehbuchpreise gingen an Charlie Kaufman für "Vergiss mein nicht!" und an Alexander Payne für "Sideways".


Aktuelle Pressemitteilungen, eine Auswahl an Berichterstattung über filmportal.de, das Newsletterarchiv und druckfähiges Bildmaterial finden Sie in unserem Pressebereich.
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Gestartet: filmportal.de ging auf der Berlinale online
Am 11. Februar wurde filmportal.de im Kaisersaal am Potsdamer Platz in Berlin vor rund 450 Gästen feierlich eröffnet: Kulturstaatsministerin Dr. Christina Weiss betonte in ihrer Ansprache, dass das Wissen und das Bewusstsein vom deutschen Film öffentlich gestärkt werden müsse: »Ich wünsche mir besonders, dass auch junge Leute das Internetportal nutzen, um über die aktuellen deutschen Filme hinaus die große Vielfalt der deutschen Kinogeschichte kennen- und auch lieben zu lernen,« so Frau Dr. Weiss.

Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, unterstrich die Bedeutung von filmportal.de für den Medien- und Kulturstandort Hessen: »Im filmportal.de begegnen sich Kultur und digitale Technik im Dienste einer neuen Form von Wissensvermittlung.« Die Hessische Landesregierung sei stolz auf die Beteiligung des Deutschen Filminstituts und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung als national und international bekannte Institutionen mit Sitz in Hessen.

Seit dem Start haben bereits mehr als 50.000 Besucher rund 800.000 Seiten von filmportal.de aufgerufen.

Gelesen: Presse-Echo zum Start von filmportal.de
Der Start von filmportal.de wurde in den Medien mit großem Interesse verfolgt: Fritz Göttler schrieb in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Februar 2005: »Das neue Portal ist eine Welt für sich - die sich unaufdringlich, ruhig und dezent präsentiert (...). Es hat etwas Verheißungsvolles, sich im Strom der Daten und Bilder treiben zu lassen, im Strudel der Assoziationen. (...) Und jeder Nutzer kann, so ist es intendiert, selbst entscheiden, wie komplex er es haben möchte.«

In der Berliner Zeitung vom 11. Februar 2005 lobt Claus Löser, dass mit dem Start von filmportal.de zum ersten Mal der Versuch unternommen werde, das historische Chaos der deutschen Filmgeschichte »wenigstens ansatzweise einer Strukturierung zu unterziehen. In "filmportal.de" fließen die Erfahrungen der wichtigsten Institutionen zusammen, die sich in den letzten Jahrzehnten der deutschen Filmgeschichte gewidmet haben (...).«

Hanns-Georg Rodek vermutet in der Welt vom 10. Februar 2005, dass filmportal.de zum zentralen Anlaufpunkt für die gesamte deutsche Filmgeschichte, -gegenwart und -zukunft werden dürfte: »Dem Portal könnte Einzigartiges gelingen: das gesamte Wissen über eine Kunstgattung in einem Land zu versammeln und mittels einiger Klicks zu öffnen, weder Theater noch Malerei noch Oper können Ähnliches vorweisen.«

kino-zeit.de, das Portal für Film und Kino, lobt die Informationstiefe und die Menge der vorhandenen Daten, bedauert jedoch »dass es ... (noch?) an jeglicher Form der Interaktivität mangelt ... Umsonst sucht der Besucher nach Möglichkeiten der Kommunikation, wie Kommentierungsmöglichkeiten, einem Forum oder Gästebuch.«

Noch ist es so. Wir planen aber für den Sommer ein Forum für Kinogeschichten und Kinoerfahrung der Nutzerinnen und Nutzer.



51 Juroren aus den acht Sektionen der Deutschen Filmakademie haben die Entscheidung für die Vorauswahl an Filmen und Einzelleistungen für das Nominierungsverfahren (2. Stufe) zum Deutschen Filmpreis 2005 getroffen. Nun werden alle Mitglieder für ihre Berufsgruppe über die Nominierungen für Filme (6/2/2) und Einzelleistungen (je 3) abstimmen. Die Ergebnisse werden Anfang Mai bekannt gegeben.


Spätestens seit seinem Durchbruch mit der Komödie "RobbyKallePaul" gehört Dani Levy zu den interessantesten Regisseuren Deutschlands. Seine Vielseitigkeit stellte er mit so unterschiedlichen Filmen wie dem romantischen Drama "Stille Nacht" oder dem Thriller "Meschugge" unter Beweis. Sein jüngster Film, die temporeiche, preisgekrönte Komödie "Alles auf Zucker" läuft seit einigen Wochen mit großem Erfolg in den Kinos. Am 16.02. um 12.00 Uhr wird der Berliner Filmemacher im
Chat
der Medienpartner
ARTE und filmportal.de zu Gast sein.


Darauf haben viele Filmfreunde schon lange gewartet: www.filmportal.de, eine seriöse und kompetente Plattform für den deutschsprachigen Film im Internet. Wer als Professioneller oder interessierter Laie Informationen zum deutschen Film sucht, war bisher auf mehr oder weniger kommerzielle Datenbanken angewiesen, die meist der amerikanischen Filmproduktion näher stehen, oder mit einer sympathischen, aber nicht immer verlässlichen Fankultur verbunden sind.


Darauf haben viele Filmfreunde schon lange gewartet: filmportal.de, eine seriöse und kompetente Plattform für den deutschsprachigen Film im Internet. Wer als Professioneller oder interessierter Laie Informationen zum deutschen Film sucht, war bisher auf mehr oder weniger kommerzielle Datenbanken angewiesen, die meist der amerikanischen Filmproduktion näher stehen, oder mit einer sympathischen, aber nicht immer verlässlichen Fankultur verbunden sind.



Am 15. Februar fand die Preisverleihung in der Kurzfilmsektion des offiziellen Wettbewerbs der Berlinale 2005 statt. Zwei Kurzfilme, einer davon die
HFFB-Produktion "Jam Session", wurden mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.
Über "Jam Session" befanden die Mitglieder der Internationalen Kurzfilm-Jury (Susan Korda/USA, Marten Rabarts/Neuseeland und Gabriela Tagliavini/Argentinien): "Ein wundervoller Animationsfilm, der einen deutlichen und bildhaften Zugang zu einer Welt schafft, in der die berührende Geschichte einer alten Liebe (spielt), die zu neuem Leben erwacht."


Berlin, 11. Februar 2005 – Vor rund 450 geladenen Gästen aus der deutschen und internationalen Filmbranche und zahlreichen Medienvertretern drückte die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, im Kaisersaal am Potsdamer Platz den Startknopf für den umfangreichen online-Auftritt zum deutschen Film. Gemeinsam mit Staatssekretär Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Eberhard Junkersdorf, Präsident der Filmförderungsanstalt, dem Vorstand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Friedemann Beyer und der Direktorin des Deutschen Filminstituts, Claudia Dillmann unterstrich Frau Dr. Weiss den Stellenwert von filmportal.de für die deutsche Film- und Kulturszene.



Berlin, 11. Februar 2005 – Am Freitag ist filmportal.de, die zentrale Internetplattform zum deutschen Film, auf der Berlinale eröffnet worden.
Vor rund 450 geladenen Gästen aus der deutschen und internationalen Filmbranche und zahlreichen Medienvertretern drückte die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, im Kaisersaal am Potsdamer Platz den Startknopf für den umfangreichen online-Auftritt zum deutschen Film. Gemeinsam mit Staatssekretär Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Eberhard Junkersdorf, Präsident der Filmförderungsanstalt, dem Vorstand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Friedemann Beyer und der Direktorin des Deutschen Filminstituts, Claudia Dillmann unterstrich Frau Dr. Weiss den Stellenwert von filmportal.de für die deutsche Film- und Kulturszene.