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12.2.2005: Start von filmportal.de auf der Berlinale


Berlin, 11. Februar 2005 – Am Freitag ist filmportal.de, die zentrale Internetplattform zum deutschen Film, auf der Berlinale eröffnet worden.
Vor rund 450 geladenen Gästen aus der deutschen und internationalen Filmbranche und zahlreichen Medienvertretern drückte die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, im Kaisersaal am Potsdamer Platz den Startknopf für den umfangreichen online-Auftritt zum deutschen Film. Gemeinsam mit Staatssekretär Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Eberhard Junkersdorf, Präsident der Filmförderungsanstalt, dem Vorstand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, Friedemann Beyer und der Direktorin des Deutschen Filminstituts, Claudia Dillmann unterstrich Frau Dr. Weiss den Stellenwert von filmportal.de für die deutsche Film- und Kulturszene.


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Unter dem Titel "Schauplätze - Drehorte - Spielräume" widmet sich die 55. Berlinale (10.2.-20.2.2005) in ihrer Retrospektive dem Thema "Production Design und Film". "Production Designer sind weit mehr als nur Kulissenbauer", so der Berlinale-Direktor Dieter Kosslick. Sie liefern, so die Veranstalter der Retrospektive, den visuellen Schlüssel für die Stimmung und Geschichte des Films. Begleitend zu der Filmreihe ist seit dem 10. Februar im



Seit fünf Jahren gibt es sie schon: die Online-Dossiers unseres Medienpartners ARTE zur Berlinale. Ein umfassender Überblick, die aktuellsten Exklusivinterviews und sämtliche Besprechungen aller Wettbewerb-Beiträge sind vom 10. bis 20. Februar 2005 täglich abrufbar. Neu in diesem Jahr ist das Internet-Forum "Berlinale Special": Besucher der ARTE-Website können sich über Veranstaltungen der Berlinale austauschen, auch direkte Fragen an das Team sind möglich.



Nach einer intensiven Aufbauphase geht am 11. Februar filmportal.de an den Start: Die zentrale Internetplattform für den deutschen Film. In einer feierlichen Veranstaltung im Rahmen der Berlinale wird das Portal von Dr. Christina Weiss, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, gemeinsam mit dem Hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, dem Präsidenten der Filmförderungsanstalt, Eberhard Junkersdorf, und dem Vorstand der Friedrich Wilhelm Murnau-Stiftung, Friedemann Beyer, eröffnet.

Zu dem Empfang im Kaisersaal am Potsdamer Platz werden mehr als 400 geladene Gäste erwartet, darunter zahlreiche Prominente aus der deutschen Film- und Medienszene: Unter anderem haben sich die Regisseure Wolfgang Becker, Helmut Dietl und Werner Herzog, die Schauspielerin Katrin Sass und der Schauspieler Peter Lohmeyer sowie Berlinale-Direktor Dieter Kosslick angekündigt.



Als die Nominierungen für den populärsten Filmpreis der Welt bekannt gegeben wurden, konnte sich auch die deutsche Filmwelt über zwei Nominierungen freuen: Oliver Hirschbiegels Nazi-Drama "Der Untergang" erhielt eine Oscar-Nominierung als "Bester nicht englischsprachiger Film".

In der Kategorie "Bester Dokumentarfilm" geht "Die Geschichte vom weinenden Kamel" ins Rennen. Die Dokumentation von dem Italiener Luigi Falorni und der Mongolin Byambasuren Davaa entstand als Abschlussfilms an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen (





Im Jahr 2003 erhielt das
Deutsche Filmmuseum Frankfurt exklusiven Zugang zum Nachlass der 1999 verstorbenen Regie-Legende Stanley Kubrick. Über mehrere Monate hinweg sichtete ein Kuratorenteam des Filmmuseums und des
Deutschen Architektur Museums den umfangreichen Bestand auf dem Anwesen der Familie Kubrick in der Nähe von London, und trug Hunderte von Exponaten zur bislang größten Ausstellung über das Werk des Regisseurs zusammen.

Nach ihrer überaus erfolgreichen Präsentation in Frankfurt im März vergangenen Jahres, ist die Ausstellung nun bis zum 11.4.2005 im Berliner


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