Maria, die Magd

Deutschland 1936 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Die berühmte Schauspielerin Alice und ihr Mann, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, haben einen kleinen Sohn, der liebevoll von der Magd Maria betreut wird. Während der häufigen Abwesenheit der Eltern ist er ihr ganzer Lebensinhalt. Als Maria ihre Familie besucht, nimmt sie den Kleinen mit in ihr Heimatdorf, wo ihr Verlobter Franz auf sie wartet und sehr schnell auf Marias Liebling eifersüchtig wird. Eines Tages ist der kleine Gerd plötzlich verschwunden, das ganze Dorf macht sich auf die Suche nach ihm. In ihrer Verzweiflung will Maria sich das Leben nehmen, was Franz noch rechtzeitig verhindern kann. Gerd wird dann wohlbehalten gefunden, und für seine Mutter, die Schauspielerin, ist der Schock sehr lehrreich. In Zukunft wird sie sich selbst um ihren Sohn kümmern, und Franz behält seine zukünftige Ehefrau Maria gleich bei sich.

 

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Credits

Regie

Kamera

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Kamera

Standfotos

Musik

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Juli 1936 - August 1936: Ruhlsdorf bei Teltow (Mark Brandenburg), Harz
Länge:
9 Akte, 2474 m, 90 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.09.1936, B.43470, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.10.1936, Hamburg, Lessing-Theater;
Aufführung (DE): 23.10.1936, Berlin, Atrium

Titel

  • Originaltitel (DE) Maria, die Magd
  • Verleihtitel (AT) ...und abends,wenn die Musik spielt

Fassungen

Original

Länge:
9 Akte, 2474 m, 90 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.09.1936, B.43470, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.10.1936, Hamburg, Lessing-Theater;
Aufführung (DE): 23.10.1936, Berlin, Atrium