Inhalt
Auf einer Abiturfeier im Hamburger Fernsehturm lernen sich Faris und Farasha kennen. Beide sind 20, haben ihre Schulzeit gerade mit Bestnoten abgeschlossen und stehen am Anfang ihres Erwachsenenlebens. In wenigen Stunden entsteht zwischen ihnen eine Nähe, mit der keiner von beiden gerechnet hat. Noch in derselben Nacht kommt der Wagen, den Faris durch den Regen steuert, von der Straße ab und stürzt ins Wasser. Er und die zwei Mitfahrenden auf der Rückbank überleben, Farasha nicht. Als Geist bleibt sie zurück, für niemanden sichtbar oder hörbar. Erst ihr verstorbener Vater erklärt ihr die Regel dieser Zwischenwelt: 40 Tage lang kann sie den Lebenden im Traum erscheinen. Fortan treffen sich Farasha und Faris Nacht für Nacht in seinen Träumen, und ihre Bindung wächst mit jeder Begegnung. Doch je näher das Ende der Frist rückt, desto drängender wird die Frage, ob sie einander gehen lassen können.
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