Anke Engelke und Sönke Wortmann zu Gast beim Kongress "Vision Kino 14"

Der Regisseur Sönke Wortmann und die Darstellerin Anke Engelke stellen ihren neuen Film "Frau Müller muss weg" im Rahmen des Kongresses "Vision Kino 14: Film – Kompetenz – Bildung" in Köln persönlich vor.

Basierend auf dem erfolgreichen Theaterstück von Lutz Hübner wirft die Komödie einen bittersüßen Blick auf ehrgeizige Eltern und hinter die Kulissen des Bildungssystems. Neben Anke Engelke sind Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnányi, Ken Duken, Mina Tander und Alwara Höfels in den Hauptrollen zu sehen. "Wir freuen uns, gemeinsam mit Sönke Wortmann und Anke Engelke einen Film zu präsentieren, in dem nicht nur ein Elternabend aus dem Ruder läuft, sondern auch mit Humor, treffsicheren Dialogen und einem hervorragenden Ensemble die Kehrseiten des Schul- und Elternalltags gezeigt werden", sagt Sarah Duve, Geschäftsführerin der VISION KINO, "der Film passt daher sehr gut zu unserem Kongress, der sich der Bildung junger Menschen widmet."

Die turbulente und entlarvende Komödie startet am 15. Januar 2015 bundesweit im Verleih der Constantin Film. Für die Teilnehmenden des Kongresses ist "Frau Müller muss weg" exklusiv bereits am 4. Dezember um 20:00 Uhr in der Residenz Astor Film Lounge zu sehen, im Anschluss an die Vorführung findet ein Filmgespräch mit Sönke Wortmann und Anke Engelke statt.

Endspurt der Anmeldephase

Das umfangreiche Programm des fünften Kongresses der VISION KINO, der vom 3. bis 5. Dezember 2014 im KOMED im MediaPark Köln stattfindet, rückt diesmal insbesondere die Bedeutung der Filmbildung junger Menschen in einer digitalen Medienwelt in den Fokus. Die wichtigste und bundesweit ausgerichtete Veranstaltung des Netzwerks für Film- und Medienkompetenz erwartet zahlreiche Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Bildung für die Gesprächsrunden und Workshops. Nur noch bis zum 26. November sind kostenfreie Anmeldungen möglich.

Traditionell eröffnet der Kongress mit der feierlichen Verleihung des Drehbuchpreises "Kindertiger" am 3. Dezember 2014. Spannungsvoll erwarten die nominierten Drehbuchautoren die Entscheidung der Kinderjury, ob "Das Pferd auf dem Balkon", "Pettersson und Findus: Kleiner Quälgeist – Große Freundschaft" oder "Sputnik" den durch die Filmförderungsanstalt (FFA) mit 25.000 Euro dotierten Preis erhält.

Am 4. Dezember 2014 geht es in den prominent besetzten Podiumsdiskussionen und Workshops vorrangig um Perspektiven der Filmbildung angesichts der fortschreitenden Digitalisierung, um neue Möglichkeiten aktiver Filmarbeit mit digitalen Medien sowie innovative, inklusive und interkulturelle Vermittlungskonzepte beim Einsatz von Filmen im Unterricht.

In der Abschlussrunde  am 5. Dezember 2014 präsentieren zahlreiche Filmschaffende ihre aktuellen und kommenden Kinoproduktionen und diskutieren über den zukünftigen Stellenwert von Film und Kino in der kulturellen Bildung.

Quelle und weitere Informationen: www.visionkino.de