Romy
Quelle und © SWR/Hans-Joachim Pfeiffer
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Fernsehfilm über das Leben von Romy Schneider, das ebenso von Triumphen wie von Konflikten und Schicksalsschlägen gekennzeichnet war. Als Kind vielbeschäftigter Schauspieler wächst sie bei ihren Großeltern auf und verbringt nur wenig Zeit mit ihren Eltern. Früh spielt sie selbst erste Rollen und überzeugt durch ihr Talent und ihre natürliche Art. Nachdem sie mit "Sissi" zum Star geworden ist, kämpft sie gegen das Prinzessinnenimage an, wodurch es zu Konflikten mit ihrer Mutter kommt. Romy zieht nach Frankreich und schafft es dort, sich als Schauspielerin mit ernsten Rollen zu etablieren, doch gescheiterte Beziehungen mit Alain Delon und Harry Meyen sowie Alkohol- und Tablettenkonsum setzen ihr immer mehr zu. Wenige Monate nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes David stirbt Romy Schneider im Mai 1982 in Paris.
Credits
| Regie: | Torsten C. Fischer |
| Drehbuch: | Benedikt Röskau |
| Kamera: | Holly Fink |
| Schnitt: | Benjamin Hembus |
| Musik: | Annette Focks |
| Darsteller: | |
| Jessica Schwarz | Romy Schneider |
| Alicia von Rittberg | Romy, 14 |
| Guillaume Delorme | Alain Delon |
| Thomas Kretschmann | Harry Meyen |
| Maresa Hörbiger | Magda Schneider |
| Karlheinz Hackl | Wolf Albach-Retty |
| Estoril Hansen | David Haubenstock |
| Heinz Hoenig | Hans Herbert Blatzheim |
| Alban Hansen | David Haubenstock, 11 |
| Philippe Jacq | Reporter |
| Produktionsfirma: | Phoenix Film GmbH & Co. Produktions KG (Berlin) |
| Produzent: | Markus Brunnemann, Nicole Galley |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Romy |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 90 min |
| Bild/Ton: | Farbe, Dolby |
| Aufführung: | TV-Erstsendung (DE): 11.11.2009, ARD |
Auszeichnungen
| Hessischer Filmpreis 2010 |
| Beste Darstellerin |



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