Märkische Forschungen
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Max von Schwedenow, ein vergessener märkischer Dichter vergangener Zeiten, führt den Literaturprofessor Menzel und den Landlehrer und Freizeitforscher Pötsch zusammen.
Es könnte Freundschaft werden, kehrt sich aber schnell in Rivalität, denn Pötschs unbekümmerter Forscherdrang, der in dem Dichter von Schwedenow eine ihm selbst sehr verwandte verwundbare Persönlichkeit entdeckt, gefährdet Menzels harmonische Version vom Ende dieses Dichterlebens. Menzel, dessen Publikation kurz vor der Veröffentlichung steht, will sich durch derartige Theorien eines kleinen Schulmeisters nicht stören lassen. Pötsch geht fast an diesem Dissens zugrunde und verstrickt sich in Beweisketten, deren Nutzlosigkeit er nicht mehr erkennen kann.
Credits
| Regie: | Roland Gräf |
| Drehbuch: | Roland Gräf |
| Kamera: | Peter Brand |
| Schnitt: | Monika Schindler |
| Musik: | Günther Fischer |
| Darsteller: | |
| Hermann Beyer | Pötsch |
| Kurt Böwe | Prof. Menzel |
| Jutta Wachowiak | Frau Pötsch |
| Dieter Franke | Fritz |
| Trude Bechmann | Oma Alwine |
| Eberhard Esche | Bradtke |
| Marylou Poolman | Frau Eggenfels |
| Michael Gwisdek | Dr. Albin |
| Simone von Zglinicki | Frau Unverloren |
| Horst Schulze | Lepetit |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Roter Kreis") |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Märkische Forschungen |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2625 m, 96 min |
| Format: | 35mm, 1:1,66 |
| Bild/Ton: | Orwocolor, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 21.04.1982, Karl-Marx-Stadt, Stadthalle |




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