Alles um eine Frau. Kameraden
Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »
Inhalt
Im Ersten Weltkrieg schießt der deutsche Jagdflieger Heinrich Droop den englischen Piloten Frederic Keyne ab, rettet ihn aber aus seinem brennenden Flugzeug. Nach dem Krieg treffen sich die beiden Männer per Zufall wieder, und Keyne, der Besitzer einer Flugzeugwerft ist, schlägt Droop vor, zu ihm nach London zu kommen und an der Entwicklung eines neuen Flugzeugtyps zu arbeiten. Dort verliebt Droop sich in Keynes Frau Blanche, die von einem Erpresser bedroht wird. Droop beschließt, in Shanghai die Leitung einer neuen Außenstelle der Firma zu übernehmen. Aber als er erfährt, dass der Erpresser ermordet und Blanche unter Mordverdacht verhaftet worden ist, kehrt er sofort zurück nach London und nimmt die Schuld auf sich. Aber auch Blanche gesteht, um Droop zu schützen, den Mord. Und Keyne erkennt, dass sein Freund und seine Frau sich lieben. Doch dann wird der wahre Mörder gefasst, Droop verzichtet auf Blanche und fliegt davon.
Credits
Alle Credits
| Regie: | Alfred Abel |
| Drehbuch: | Max Wallner, Hans Vietzke |
| Kamera: | Franz Koch |
| Musik: | Gert van Stetten |
| Darsteller: | |
| Charlotte Susa | |
| Gustav Diessl | |
| Paul Hartmann | |
| Harry Frank | |
| Hans Kettler | |
| Willi Schur | |
| Olaf Fjord | |
| Hubert von Meyerinck | |
| Carsta Löck | |
| Gerhard Bienert | |
| Produktionsfirma: | K.U.-Filmproduktions- und Vertriebs-GmbH, Ulrich & Neuß (Berlin), Delta Film GmbH (Berlin) |
| Produzent: | Fritz Neuss, Hermann Schmidt, Kurt Ulrich |
| Länge: | 2294 m, 84 min |
| Format: | 35mm, 1:1.33 |
| Bild/Ton: | s/w |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 07.02.1935, B.38491, Jugendverbot |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 14.02.1935, Berlin, Capitol |
Titel
| Originaltitel (DE) Alles um eine Frau. Kameraden |
| Verleihtitel (AT) Drei um eine Frau |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2294 m, 84 min |
| Format: | 35mm, 1:1.33 |
| Bild/Ton: | s/w |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 07.02.1935, B.38491, Jugendverbot |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 14.02.1935, Berlin, Capitol |



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