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Zwischen Strom und Steppe

Deutschland Ungarn 1938/1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der allseits beliebte Landstreicher Silo wird eines Tages schwer verletzt von Fischern am Ufer der Theiß gefunden. Maria, die Frau des Fischers Alexander Renka, kümmert sich um seine Wunden und pflegt ihn wieder gesund. Da er sich Hals über Kopf in die junge Frau verliebt, bleibt er auch nach seiner Genesung in dem Fischerdorf, in der Hoffnung, Maria nahe sein zu können. Deren Mann verhält sich bald eigenartig: Nicht mehr oft zu Hause, ist er häufig in der Nähe der Hütte der Zigeunerin Panna aufzufinden, die angeblich jeden Mann verhexen kann.
Von der Untreue ihres Mannes überzeugt, verlässt Maria zusammen mit ihrem Bruder das Dorf und reitet zurück in die Steppe – ihre alte Heimat. Am gleichen Morgen finden die Fischer die Leiche Alexander Renkas am Flussufer, ermordet mit einem Messer, das sich als Silos herausstellt, wodurch dieser zum Verdächtigen wird. Im Kampf mit dem wahren Täter wird Silo schwer verletzt, überlebt jedoch, während sein Gegner den Sturz von der Klippe nicht überlebt. In der Hoffnung, irgendwann seine Geliebte wiederzusehen, lässt Silo sich als Fährmann im Dorf anstellen und wartet auf ihre Rückkehr.

 

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Credits

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • September 1938 - Oktober 1938: Außen: Gebiet der Theissmündung in Ungarn; Studio: Hunnia-Ateliers, Budapest
Länge:
4 Akte, 2333 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 09.12.1938, B 20009, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 13.01.1939, Wien;
Erstaufführung (DE): 27.04.1939, Berlin, Ufa-Theater Kurfürstendamm

Titel

  • Originaltitel (DE) Zwischen Strom und Steppe
  • Weiterer Titel (DE) Pusztaliebe
  • Originaltitel (HU) Tiszavirag

Fassungen

Original

Länge:
4 Akte, 2333 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 09.12.1938, B 20009, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 13.01.1939, Wien;
Erstaufführung (DE): 27.04.1939, Berlin, Ufa-Theater Kurfürstendamm