Tragödie der Liebe

Deutschland 1922/1923 Spielfilm

Inhalt

Als der Gatte der Gräfin Manon Moreau ermordet wird, steht sofort sein Klubkollege André Rabatin unter Verdacht. Der beteuert der Gräfin aber seine Unschuld und behauptet, es sei ein Unglücksfall gewesen. Die Gräfin, die sich in den mutmaßlichen Mörder verliebt hat, glaubt ihm und wird dadurch selbst zur Verdächtigen.

Der Tod des Grafen bleibt dabei nicht der einzige Mordfall: Auch sein Diener wurde getötet. Der Schuldige, Ringkämpfer Ombrade, steht schnell fest. Der Diener war ihm in die Quere gekommen, als Ombrade ein Rendezvous seiner Angebeten Musette mit dem Grafen verhindern wollte. Während die Gräfin das Gericht als freie Frau verlassen kann, werden André und Ombrade zu Zwangsarbeit verurteilt.

Zehn Jahre nach den Geschehnissen um den Mord am Grafen und seinem Diener, macht sich Manon Moreau erneut auf den Weg nach Paris. Sie hatte die Stadt damals verlassen, nachdem der Graf ermordet wurde und ihr Geliebter ins Zuchthaus ging. Kitty, Manons Tochter, lebt seitdem bei ihrer Großmutter. Manon möchte das Kind nun zu sich holen, doch die Großmutter sträubt sich dagegen.

Manon, ihre Tochter Kitty und André treffen nach einiger Zeit aufeinander. Zu ihrem Entsetzen stellt Manon fest, dass André und Kitty einander lieben. Sie eilt zu dessen Wohnung und fleht ihn an, nicht auch noch das Leben ihrer Tochter zu vernichten.

Da dringt Ombrade, aus dem Gefängnis entlassen und von Musette eifersüchtig gemacht, in die Wohnung ein und tötet André in einem Handgemenge. Der Verdacht fällt auf Manon, doch im Laufe der Untersuchung klärt sich alles auf und endlich finden Mutter und Tochter zusammen.

 



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Credits

Regie

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Länge:
2540 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur: 01.08.1929

Titel

  • Originaltitel (DE) Tragödie der Liebe

Fassungen

Original

Länge:
2540 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur: 01.08.1929