Solino

Deutschland 2001/2002 Spielfilm

Inhalt

Mit etlichen Referenzen an italienische Kinotraditionen erzählt Fatih Akins Einwandererchronik vom Schicksal der Amatos. Durch drei Jahrzehnte begleitet der Film die sizilianische Familie, vor allem Sohn Gigi.

Ein Neuanfang im grauen Duisburg von 1964 führt zur Eröffnung der ersten Pizzeria des Ruhrgebiets und über familiäre Erfolge und Probleme in den 1970ern letztlich zum Bruch, bei dem nicht nur Vater Romano eine entscheidende Rolle spielt: Der Lebenstraum Gigis, Filmregisseur zu werden, wird vom Bruder Giancarlo zerstört, der eben darauf seine eigene Karriere gründet. In den 1980er Jahren sind Gigi und seine erkrankte Mutter Rosa wieder in ihr italienisches Dorf zurückgekehrt. Hier wird Gigi einen Neuanfang wagen, der auch eine Rückkehr zu den alten Verhältnissen ist.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Script

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Material-Assistenz

Standfotos

Beleuchter

Kamera-Bühne

Requisite

Kostüme

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Ton

Ton-Assistenz

Mischung

Spezialeffekte

Musikalische Leitung

Darsteller

Producer

Produktionsleitung

Erstverleih

Dreharbeiten

    • 11.09.2001 - 15.11.2001: Duisburg, Nordrhein-Westfalen. Sizilien
Länge:
3407 m, 124 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 26.08.2002, 91522, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.09.2002, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 07.11.2002;
Veröffentlichung (DE): 04.09.2003, DVD;
TV-Erstsendung (DE FR): 28.01.2005, Arte

Titel

  • Originaltitel (DE) Solino

Fassungen

Original

Länge:
3407 m, 124 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 26.08.2002, 91522, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.09.2002, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 07.11.2002;
Veröffentlichung (DE): 04.09.2003, DVD;
TV-Erstsendung (DE FR): 28.01.2005, Arte

Auszeichnungen

Gilde deutscher Filmtheater 2003
  • Filmpreis in Silber
Bayerischer Filmpreis 2003
  • Nachwuchsdarstellerpreis
FBW 2002
  • Prädikat: Besonders wertvoll