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Rosenstraße

Deutschland Niederlande 2002/2003 Spielfilm

Inhalt

Nach dem Tod ihres Mannes besinnt sich die New Yorkerin Ruth Weinstein plötzlich auf jüdisch-orthodoxe Rituale und wendet sich zudem gegen die Heirat ihrer Tochter Hannah mit derem südamerikanischen Verlobten. Verstört reist Hannah nach Berlin, um dort nach der Vergangenheit ihrer Mutter zu forschen. Ihr Weg in Ruths Geburtsland, von deren Kindheit vor der Emigration in die USA Hannah so gut wie nichts weiß, führt sie zu der 90-jährigen Berlinerin Lena Fischer. Diese erzählt ihr, wie sie sich 1943 der kleinen Ruth annahm – in der Rosenstraße, wo Gestapo und SS so genannte "Mischlinge" und Juden aus "Mischehen" inhaftiert hatten. Lena Fischers Geschichte erzählt somit nicht nur von ihr selbst und der kleinen Ruth, sondern auch vom Widerstand aufrechter Frauen im Februar und März 1943, die als Demonstrantinnen in der Rosenstraße auf die Freilassung ihrer inhaftierten Angehörigen drängten. Für ihre Leistung in Margarethe von Trottas erstem Kinofilm seit "Das Versprechen" wurde Katja Riemann (alias Lena Fischer) in Venedig 2003 mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

 

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Credits

Kamera

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch-Mitarbeit

Kamera

Standfotos

Außenrequisite

Kostüme

Schnitt

Geräusche-Schnitt

Casting

Musik

Darsteller

in Co-Produktion mit

Producer

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 17.09.2002 - 18.12.2002: München, Hamburg, Berlin, New York
Länge:
135 min
Format:
s35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 23.06.2003, 94417, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: 30.08.2003, Venedig, IFF;
Erstaufführung (DE): 17.09.2003, Hamburg, Streit's;
Kinostart (DE): 18.09.2003;
TV-Erstsendung: 29.04.2006, ARD

Titel

  • Originaltitel (DE) Rosenstraße
  • Weiterer Titel (NL) Rosenstrasse

Fassungen

Original

Länge:
135 min
Format:
s35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 23.06.2003, 94417, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: 30.08.2003, Venedig, IFF;
Erstaufführung (DE): 17.09.2003, Hamburg, Streit's;
Kinostart (DE): 18.09.2003;
TV-Erstsendung: 29.04.2006, ARD