Peterle

Deutschland 1942/1943 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Josef Brandlmeier ist ein echtes Münchner Original. Er ist Bierkutscher, von stattlicher Figur, nicht ganz so jung und oft ein wenig grantig. Verheiratet ist er nicht, aber er hegt eine stille Liebe zur Witwe Therese Enzinger, die seine Gefühle durchaus erwidert.

 

Aber gerade als die beiden sich entschließen zu heiraten, bekommt Josef ein Kind – genauer gesagt muss er für eine ganze Weile den kleinen Sohn seiner ledigen Nichte beherbergen, bis die ihrem zukünftigen Gatten die Existenz des kleinen Peterle gebeichtet hat. Damit hat Josef erstmal keine Zeit mehr für seine Resi. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schließt der grantige Josef den Buben ins Herz, und Resi muss erst die Sympathie des kleinen Peterle gewinnen, um wieder bei ihrem Angebeteten landen zu können.
Als Brandlmeiers Nichte den Jungen eines Tages wieder abholt, bricht für den Vater auf Zeit eine Welt zusammen. Peterle hatte seinem Leben Sinn und Inhalt gegeben, und auch der kleine Junge hatte sich pudelwohl gefühlt bei "Onkel Josef" ...

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Credits

Regie

Darsteller

Alle Credits

Dreharbeiten

    • 06.09.1942 - November 1942: München
Länge:
2174 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 02.06.1943, B.59036, Jugendverbot;
FSK-Prüfung (DE): 12.11.1951, B 16, Uneingeschränkt

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 09.09.1943, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Peterle

Fassungen

Original

Länge:
2174 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 02.06.1943, B.59036, Jugendverbot;
FSK-Prüfung (DE): 12.11.1951, B 16, Uneingeschränkt

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 09.09.1943, Berlin, Tauentzien-Palast