Morgen beginnt das Leben

Deutschland 1933 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Nach fünf Jahren Haft wegen Totschlags wird Robert entlassen. Seine Frau Marie, die als Kellnerin arbeitet, will ihn am Gefängnis abholen, verpasst jedoch am morgen den Termin. Während Marie in der Stadt nach ihrem Mann sucht, trifft Robert bei ihrer gemeinsamen Wohnung ein. Im Treppenhaus beobachtet er einen unbekannten Mann, der scheinbar Marie besuchen will.

 

Misstrauisch geworden, begibt sich Robert in ein Café. Er erinnert sich an die Tat, für die er verurteilt wurde: Marie wurde damals beinahe von ihrem Chef vergewaltigt, den der zufällig hinzukommende Robert im Affekt erwürgte. Beim Verlassen des Cafés sieht Robert erneut den vermeintlichen Liebhaber seiner Frau, doch beim Versuch ihn zu verfolgen, wird er von einem Auto angefahren. Robert bleibt unverletzt und kehrt nach Hause zurück. Dort wartet Marie, die verzweifelt auf ein Lebenszeichen ihres Mannes hofft. Als er plötzlich vor ihr steht, ist sie überglücklich. Die spontane Reaktion seiner Frau gibt Robert die Gewissheit, dass Marie ihn immer noch liebt.

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Credits

Alle Credits

Prüfung/Zensur:

Prüfung: 02.08.1933

Aufführung:

Uraufführung: 04.08.1933

Titel

  • Originaltitel (DE) Morgen beginnt das Leben
  • Weiterer Titel Das Lied einer grosen Sehnsucht [UT verkürzte Fassung]
  • Verleihtitel (AT) Morgen kommt das Glück

Fassungen

Original

Prüfung/Zensur:

Prüfung: 02.08.1933

Aufführung:

Uraufführung: 04.08.1933

Formatfassung

Länge:
77 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w
Aufführung:

Aufführung: 17.02.2018, Berlin, IFF - Retrospektive