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Man braucht kein Geld

Deutschland 1931/1932 Spielfilm

Inhalt

Die Bank des kleinen Städtchens Groditzkirchen steht vor dem Ruin, weil sie auf die Ölbohrungen des Kaufmanns Brandt gesetzt hat, die sich jedoch als Misserfolg herausstellen. Hilfe soll Thomas Hoffmann bringen, ein Onkel der Familie Brandt, der vor vielen Jahren nach Amerika ausgewandert ist und es dort angeblich zum Millionär gebracht hat. Als Hoffmann in Groditzkirchen eintrifft, stellt sich jedoch heraus, dass er außer einer Zehn-Dollar-Goldmünze nichts besitzt. Dem kleinen Bankangestellten Schmidt, der in Käthe, die Tochter der Familie Brandt, verliebt ist, gelingt es, alles so zu arrangieren, dass Hoffmann weiterhin als Millionär gilt. Bald werden ihm von überallher Kredite angeboten, mit deren Hilfe er in Groditzkirchen investiert. Die Stadt erlebt einen gewaltigen wirtschaftlichen Aufschwung, und erst am Tag, als Hoffmann zum Ehrenbürger ernannt werden soll, fliegt alles auf. Schmidt rettet durch eine flammende Rede die Situation und gewinnt das Herz seiner angebeteten Käthe.

 

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Credits

Regie

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Länge:
92 min
Format:
35mm, 1:1,20
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.12.1931

Aufführung:

Uraufführung (DE): 04.02.1932, Capitol

Titel

  • Originaltitel (DE) Man braucht kein Geld

Fassungen

Original

Länge:
92 min
Format:
35mm, 1:1,20
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 23.12.1931

Aufführung:

Uraufführung (DE): 04.02.1932, Capitol