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Madame wünscht keine Kinder

Deutschland 1932/1933 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Komödie um eine ungleiches Ehepaar: Der Kinderarzt Dr. Felix Rainer verliebt sich Hals über Kopf in die selbstbewusste Madeleine. Ebenso schnell heiraten die beiden, und erst bei der Trauung wird Felix klar, dass seine Frau eine ebenso begeisterte wie ehrgeizige Sportlerin ist.

 

So hat sie ohne sein Wissen kurzerhand die Hochzeitsreise umgebucht, um in Cannes an einem Tennisturnier teilzunehmen. Auch die gemeinsame Wohnung wird nach sportlichen Gesichtspunkten eingerichtet, was Felix genauso wenig zusagt wie das innige Verhältnis zwischen Madeleine und ihrem alten Sportsfreund Adolf. Verzweifelt sucht er Rat bei seiner verständnisvollen Ex-Freundin Luise, die ihm empfiehlt, seine forsche Frau eifersüchtig zu machen: Gemeinsam besuchen Felix und Luise ein Eishockeyspiel, und tatsächlich stellt die ebenfalls anwesende Madeleine ihren Gatten empört zur Rede. Das klärende Gespräch räumt alle Zweifel an der großen Liebe aus, und wieder versöhnt, treten Felix und Madeleine zum zweiten Mal ihre Hochzeitsreise an.

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Credits

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Drehbuch

Schnitt

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
5 Akte, 2352 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 16.01.1933, B.22147, Verbot;
Zensur (DE): 26.01.1933, O.06195, Verbot;
Zensur (DE): 09.01.1933, B.32879, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 06.01.1933, Wien;
Deutsche Erstaufführung (DE): 16.01.1933, Berlin, Atrium

Titel

  • Weiterer Titel Madame wird kinderlieb
  • Weiterer Titel Liane, eine Frau von heute
  • Originaltitel (DE) Madame wünscht keine Kinder

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2352 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 16.01.1933, B.22147, Verbot;
Zensur (DE): 26.01.1933, O.06195, Verbot;
Zensur (DE): 09.01.1933, B.32879, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 06.01.1933, Wien;
Deutsche Erstaufführung (DE): 16.01.1933, Berlin, Atrium