Himmelhunde

Deutschland 1941/1942 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Propagandistischer NS-Film: Hitlerjunge Werner Grundler ist der beste und fanatischste Flieger in seiner HJ-Segelfliegergruppe. Unter der Aufsicht von Obertruppführer Kilian bauen die Jungen an einem Flugzeug, mit dem sie einen Wettbewerb gewinnen wollen – und Werner soll die Maschine fliegen. Als kurz vorher jedoch ein Fehler am Flugzeug entdeckt wird, sagt Kilian kurzerhand die Teilnahme am Wettbewerb ab, um niemanden in Gefahr zu bringen.

Allen Warnungen zum Trotz repariert der ehrgeizige Werner ohne Wissen seines Vorgesetzten das Flugzeug, startet damit beim Wettbewerb und gewinnt. Doch anstatt Applaus und Dank wartet eine Bestrafung auf Werner: Wegen Befehlsverweigerung wird ihm der Sieg aberkannt, und er und einige Beteiligte müssen die Segelfliegergruppe verlassen. Erst nachdem Werner die Bedeutung des Gehorsams begreift, darf er in das Lager zurückkehren.

 



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Credits

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dialog-Regie

Standfotos

Bauten

Schnitt

Darsteller

Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 11.08.1941 - 07.10.1941: Schulungslager der Hitler-Jugend in Hornberg/Schwaben, Schwäbische Alb
    • 10.10.1941 - 01.11.1941: Ufastadt Babelsberg
Länge:
2076 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Mono
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 29.01.1942, B.56655, Jugendfrei;
Alliierte Militärzensur (DE): Juni 1945, Verbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 20.02.1942, Stuttgart, Ufa-Palast;
Aufführung (DE): 01.04.1942, Berlin

Titel

  • Originaltitel (DE) Himmelhunde

Fassungen

Original

Länge:
2076 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Mono
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 29.01.1942, B.56655, Jugendfrei;
Alliierte Militärzensur (DE): Juni 1945, Verbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 20.02.1942, Stuttgart, Ufa-Palast;
Aufführung (DE): 01.04.1942, Berlin