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Hierankl

Deutschland 2002/2003 Spielfilm

Inhalt

Einem Impuls auf einem Münchener Bahnsteig folgend, fährt Lene nicht zurück in ihre Wahlheimat Berlin. Stattdessen wird sie ihre Familie auf dem einsamen Gehöft Hierankl besuchen, das Lene vor vielen Jahren im Streit mit ihrer Mutter Rosemarie hinter sich gelassen hatte.

Am Rand der Alpen leben ihre Eltern als intellektuelle Aussteiger, und Lene kehrt just am 60. Geburtstag Ihres Vaters Lukas zurück. Sie beobachtet, wie sich dieser von einer Geliebten verabschiedet; Rosemarie hat ihrerseits ein Verhältnis mit dem jungen Vincent. Auch Lenes Bruder Paul, der seine eigenen Probleme mit der Familie hat, trifft ein, und überdies Goetz, ein alter Freund der Eltern. Bald stürzt sich Lene in eine Affäre mit ihm, ohne ahnen zu können, welche dramatischen Folgen sie damit heraufbeschwört.

 

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Credits

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

Licht

Innenrequisite

Kostüme

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Geräusche-Schnitt

Ton-Design

Geräusche

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 12.09.2002 - 16.10.2002: Bayern
Länge:
93 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.07.2003, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 06.11.2003;
TV-Erstsendung: 11.04.2004, Arte

Titel

  • Originaltitel (DE) Hierankl

Fassungen

Original

Länge:
93 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Aufführung:

Uraufführung (DE): 01.07.2003, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 06.11.2003;
TV-Erstsendung: 11.04.2004, Arte

Auszeichnungen

Adolf-Grimme-Preis 2006
  • , Kamera
  • , Darstellung
  • , Drehbuch, Regie
  • Adolf-Grimme-Preis in Gold
FBW 2003
  • Prädikat: wertvoll
Filmfest, München 2003
  • Förderpreis Deutscher Film, Beste Darstellerin
  • Förderpreis Deutscher Film, Regie