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Heimkehr ins Glück

Deutschland 1933 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Schuhfabrikant Gruber führt keine glückliche Ehe, da seine Frau heftig mit anderen Männern flirtet. Als er das Treiben seiner Frau nicht mehr erträgt, entschließt er sich zu einem Kurzurlaub in seinem neuen Jagdschloss im Schwarzwald. Bei einer Rast schläft er unter einem Baum ein, ohne zu bemerken, dass sein schicker Sportwagen sich selbstständig macht und die Landstraße hinunterrollt. Dabei rammt er eine uralte Klapperkiste, wodurch der Sportwagen zum Stehen und das andere Auto ins Rollen kommt. Der Besitzer der Kiste, der erfolglose Tierdresseur Amadori, erwacht und glaubt an göttliche Fügung, als er anstelle seines Autos den glänzenden Schlitten vorfindet. Mit diesem Wagen hält ihn jeder in der Gegend für den inkognito reisenden Gruber. Amadori wird sogar von zwei Förstern in Grubers neues Jagdschloss geleitet, da bisher niemand den echten Gruber zu Gesicht bekommen hat. Der hat inzwischen die Bekanntschaft der Schustertochter Liesl gemacht, die Grubers Herz zum Glühen bringt. Als Grubers Frau samt derzeitigem Verehrer im Schloss auftaucht, droht die Maskerade Amadoris aufzufliegen.

 

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Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Regie

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Produktionsfirma

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • Mai 1933: Baden-Baden, Schwarzwald
Länge:
9 Akte, 2345 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 16.08.1933, B.34294, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 18.08.1933, Berlin, Titania-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Heimkehr ins Glück

Fassungen

Original

Länge:
9 Akte, 2345 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 16.08.1933, B.34294, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 18.08.1933, Berlin, Titania-Palast

Prüffassung

Länge:
2357 m, 86 min
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 03.03.1994, 71079, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei