Hans Röckle und der Teufel

DDR 1973/1974 Spielfilm

Inhalt

Defa-Märchenfilm über einen Puppenspieler und fantasievollen Erfinder namens Röckle, der eines Tages unheimlichen Besuch bekommt. Der Teufel Flammfuß erscheint in seiner Werkstatt und macht Röckle ein verlockendes Angebot: Flammfuß will ihm magische Kräfte verleihen – doch wenn es Röckle nicht gelingen sollte, dieses Geschenk zu nutzen, um binnen sieben mal sieben Stunden etwas Neuartiges zu erfinden, gehört seine Seele dem Teufel.

Röckle lässt sich auf den Pakt ein und nutzt die Chance, Dinge zu erschaffen, die den Menschen helfen und das Leben erleichtern. So erfindet er für eine Näherin eine Nadel, die von alleine näht und für einen Bauern eine Flöte, mit der sich Regen herbeispielen lässt. Allerdings zeigt sich schon bald, dass diese wunderbaren Erfindungen den Menschen nicht nur Segen bringen: So kürzt etwa der Manufaktur-Besitzer den Näherinnen die Löhne, während der Großgrundbesitzer dem Bauer die Flöte nimmt, um mit ihrer Zauberkraft seine eigenen Böden zu bewässern. Schließlich findet Röckle einen Ausweg: Mit Hilfe eines neu erfundenen Fernrohrs schaut er in die Zukunft – und erkennt, dass seine magischen Objekte dort am besten aufgehoben sind. Mit seinen neuen Zauberstiefeln macht er sich am Ende auf den Weg dorthin.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Alle Credits

Drehbuch

Szenarium

Kamera-Assistenz

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Bau-Ausführung

Kostüme

Schnitt

Beratung

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
2130 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 05.07.1974, Schwerin, Zentrales Pionierlager

Titel

  • Originaltitel (DD) Hans Röckle und der Teufel

Fassungen

Original

Länge:
2130 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DD): 05.07.1974, Schwerin, Zentrales Pionierlager