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Familie Schimek

Deutschland 1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Ludwig Schigl ist schon ein gewitzter Bursche – ständig lässt er sich etwas einfallen, um der Frau seines verstorbenen Tischlermeisters, der Witwe Schimek, unter die Arme zu greifen. Erst vermittelt er das Waisenkind Hedwig, die Nichte der Frau Schimek, ans Stadttheater, dann versucht er sogar, einen Mann für sie zu finden. Gleichzeitig ist er bemüht, einen Vormund für Hedwigs kleine Brüder Willi und Franzl zu beschaffen. In dem wohlhabenden Möbelhändler Kaltenbach findet er ein passendes "Opfer": Er soll der neue Vater der Jungen werden. Wie der Zufall es will, hat sich Kaltenbachs Kompagnon Weigel in Hedwig verliebt, und so scheint die Lösung aller Probleme in greifbarer Nähe. Nur führt Schigls gut gemeinter Übereifer zu einer Reihe turbulenter Verwicklungen, die seine Pläne um ein Haar zum Scheitern bringen ...

 

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Credits

Regie

Schnitt

Darsteller

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Alle Credits

Regie

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Requisite

Schnitt

Musikalische Vorlage

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsfirma

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 07.10.1935 - Oktober 1935
Länge:
8 Akte, 2322 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.11.1935, B.49796, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 29.11.1935, Wien;
Erstaufführung (DE): 20.12.1935, Berlin, Primus-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Familie Schimek

Fassungen

Original

Länge:
8 Akte, 2322 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.11.1935, B.49796, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (AT): 29.11.1935, Wien;
Erstaufführung (DE): 20.12.1935, Berlin, Primus-Palast

Prüffassung

Länge:
2187 m, 80 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 16.01.2001, 86781, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei