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Die Welt ohne Maske

Deutschland 1933/1934 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der arbeitslose Harry Palmer stellt sich mit Enthusiasmus in den Dienst seines neuen Nachbarn, des Dachkammer-Bastlers Dr. Tobias Bern, um mit ihm den "Wettbewerb der Internationalen Sendegesellschaften um die beste Erfindung auf dem Gebiet der Rundfunk-Fernsehübertragung" gegen die großen Elektrokonzerne zu gewinnen. Durch eine fehlerhafte Steckverbindung ′erfindet′ Harry einen wirklichen Fern-Seh-Apparat, eine Art unsichtbares Spionage-Auge, das durch Justierung an Drehscheiben in drei Dimensionen wandern kann und Bilder von jedem beliebigen Ort auf den Bildschirm der Maschine zaubert. Das weckt die Aufmerksamkeit der Konkurrenz, und so versucht der südamerikanische Industrielle Costa durch seinen Mittelsmann Merker der Maschine habhaft zu werden. Doch Harry weiß alle Angriffe mühelos abzuschmettern – bis Harrys Freundin, die blonde Sekretärin Erika, von Merker entführt wird. Der Film endet in einem motorisierten Endspurt, in dessen Verlauf die Allsicht-Apparatur zerstört wird. Ungeachtet dessen folgt das Happy End: Der massentaugliche Volksradiofernsehempfänger gewinnt den ersten Preis und die beiden Tüftler erkennen, dass das wahre Glück nicht im Besitz technischer Wundermaschinen, sondern in der Liebe liegt.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Länge:
3038 m, 111 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 28.02.1934

Aufführung:

Uraufführung (DE): 09.03.1934, Berlin, Capitol

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Welt ohne Maske
  • Arbeitstitel (DE) Für uns gibt's kein Geheimnis mehr

Fassungen

Original

Länge:
3038 m, 111 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 28.02.1934

Aufführung:

Uraufführung (DE): 09.03.1934, Berlin, Capitol