Die selige Exzellenz

Deutschland 1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Tod des Ministerpräsidenten sorgt für Wirbel in der Gesellschaft einer kleinen Residenzstadt. Während Oberhofmarschall von Gillzing sich Hoffnung macht, der Nachfolger des Verstorbenen zu werden, wird Weber, sein ehemaliger Sekretär, auf einen unbedeutenden Posten als Archivar versetzt. Und auch Baronin von Windegg, die zuvor als Geliebte des Ministerpräsidenten galt, befürchtet, an gesellschaftlicher Geltung zu verlieren. Doch als die Baronin dem Archivar ein dickes Paket übergibt, von dem Gillzing glaubt, es enthalte die Tagebücher des verstorbenen Ministerpräsidenten, sind Baronin und Archivar plötzlich sehr gefragt, und jeder in der Stadt befürchtet, in dem Tagebuch in irgendeiner kompromittierenden Weise erwähnt zu werden.

 

Weitere Verfilmung des Stoffes:
"Die selige Exzellenz", 1926/1927, Adolf Edgar Licho, Wilhelm Thiele.

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Credits

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Musik

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Musik

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Aufnahmeleitung

Länge:
2493 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 08.11.1935, B.40587, Jugendverbot;
Doppelprüfung (DE): 10.11.1942, B.57817, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.11.1935, Berlin, Atrium

Titel

  • Originaltitel (DE) Die selige Exzellenz
  • Verleihtitel Das Tagebuch der Baronin W.

Fassungen

Original

Länge:
2493 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 08.11.1935, B.40587, Jugendverbot;
Doppelprüfung (DE): 10.11.1942, B.57817, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.11.1935, Berlin, Atrium

Prüffassung

Länge:
2499 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Doppelprüfung (DE): 15.05.1940, B.53761, Jugendverbot