Die Reise mit Vater

Deutschland Rumänien Schweden Ungarn 2014-2016 Spielfilm

Inhalt

Rumänien, 1968: Der junge Arzt Mihai Reinholtz versucht nach dem Tod seiner Mutter, die Familie zusammenzuhalten. Denn während sein jüngerer Bruder Emil voller Überzeugung gegen den Staat und dessen Politik rebelliert, ist Vater William lebensbedrohlich erkrankt und droht außerdem auch zu erblinden. Einzig eine Operation in der DDR könnte ihn retten. Also treten die Söhne die Reise mit ihrem Vater an. In Ostdeutschland angekommen, erfährt das Trio vom niedergeschlagenen Aufstand in der Tschechoslowakei. Durch den Militäreinsatz beim Prager Frühling ist aber auch der Weg zurück nach Rumänien versperrt. Mihai, Emil und William landen in einem Auffanglager, wo Mihai sich in die Studentin Ulrike verliebt. Schließlich erhalten die drei Männer ein Transitvisum für die BRD – sie können zurück nach Hause! Aber einmal im Westen angekommen stellt sich ihnen die Frage, ob sie wirklich in ihre Heimat zurückkehren oder nicht doch lieber im "Goldenen Westen" bleiben sollen.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Regie-Assistenz

Szenenbild

Darsteller

Produktionsfirma

Ausführender Produzent

Associate Producer

Dreharbeiten

    • 08.09.2014 - 29.10.2014: München, Rumänien, Ungarn
Länge:
111 min
Format:
DCP, 1:2,39
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 31.08.2016, 161984, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.06.2016, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 17.11.2016

Titel

  • Arbeitstitel Neulich die Reise mit Vater
  • Originaltitel (DE) Die Reise mit Vater

Fassungen

Original

Länge:
111 min
Format:
DCP, 1:2,39
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 31.08.2016, 161984, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.06.2016, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 17.11.2016

Auszeichnungen

Bayerischer Filmpreis 2017
  • VGF-Nachwuchsproduzentenpreis
Filmfest München 2016
  • Förderpreis Neues Deutsches Kino (ex aequo >Beat Beat Heart<), Spezialpreis
  • Lobende Erwähnung (ex aequo >Lo And Behold: Reveries Of The Connected World<)