Die goldene Gans

DDR 1964 Spielfilm

Inhalt

Die Märchenverfilmung erzählt die Geschichte von Klaus, der von seinen zwei faulen Brüdern "Dummling" genannt wird. Klaus arbeitet schwer in seiner kleinen Schusterwerkstatt, weil seine Brüder ihm nicht helfen wollen. Eines Tages begegnet er im nahe gelegenen Wald einer älteren Frau, die ihm eine Goldene Gans schenkt. Die Gans hat magische Fähigkeiten, denn Menschen mit schlechten Eigenschaften wie Neid und Habgier bleiben an ihr Kleben. Auf seinem Weg sammelt Klaus also allerhand Menschen um die Gans und sich. Mit dieser kuriosen Gefolgschaft bringt er die Prinzessin am Königshof zum Lachen, die seit Jahren schon ihr Lachen verloren hatte. Ihr Vater hatte verkündet, dass derjenige, dem das gelingt, seine Tochter zur Frau bekommt. Da Klaus aber ein armer Schuster ist, ändert der König die Regeln und stellt Klaus einige Aufgaben. Zum Glück ist Klaus clever genug, um sie zu lösen, und er und die Prinzessin können heiraten.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Alle Credits

Länge:
1828 m, 67 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Agfa Wolfen, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 27.09.1964, Berlin, Babylon

Titel

  • Originaltitel (DD) Die goldene Gans

Fassungen

Original

Länge:
1828 m, 67 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Agfa Wolfen, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 27.09.1964, Berlin, Babylon