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Die beste aller Welten

Deutschland Österreich 2016/2017 Spielfilm

Inhalt

Der siebenjährige Adrian wächst in Salzburg auf. Seine junge Mutter Helga und ihr Freund sind heroinabhängig, der leibliche Vater starb bereits vor seiner Geburt. Helga liebt ihren Sohn über alles. Sie ist zerrissen zwischen ihrem Vorsatz, die bestmögliche Mutter für ihren Sohn zu sein, und dem Zwang, ihrer inneren Leere mit Drogenkonsum zu begegnen. In dieser Welt ist Existenznot der Normalzustand. Das wenige zur Verfügung stehende Geld wird für Heroin ausgeben, und obwohl Adrians Mutter immer wieder versucht, von den Drogen loszukommen, verliert sie den Kampf regelmäßig.

Für den kleinen Adrian ist auch das alles Alltag. Seine Welt ist voller Abenteuer und Erlebnisse, er genießt eine glückliche Kindheit. Dass dieses Glück kein harmloses Idyll ist, versteht sich von selbst. Als Helga sich der Sucht stellt und eine Entziehungskur macht, bedeutet das auch, dass sie das Sorgerecht für ihren Sohn, zumindest vorläufig, an das Jugendamt abtritt. Eine große Liebe vor einer noch viel größeren Prüfung.

Quelle: 67. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

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Credits

Alle Credits

Dreharbeiten

    • 20.04.2016 - 25.05.2016: Salzburg, Baden-Württemberg
Länge:
103 min
Format:
DCP, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

Uraufführung (DE): 11.02.2017, Berlin, IFF - Perspektive Deutsches Kino;
Kinostart (DE): 28.09.2017

Titel

  • Originaltitel (DE) Die beste aller Welten

Fassungen

Original

Länge:
103 min
Format:
DCP, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

Uraufführung (DE): 11.02.2017, Berlin, IFF - Perspektive Deutsches Kino;
Kinostart (DE): 28.09.2017

Auszeichnungen

Bayerischer Filmpreis 2018
  • Beste Nachwuchsdarstellerin
  • Nachwuchsregie-Preis
First Steps Awards 2017
  • First Steps Award, Abendfüllende Spielfilme
FBW 2017
  • Prädikat: besonders wertvoll
Filmkunstfest MV 2017
  • Publikumspreis
  • NDR-Regiepreis
Berlinale 2017
  • Kompass-Perspektive-Förderpreis